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Zapfanlage in Küchenschrank / -arbeitsplatte?

 
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bjoerngiesler
Neuling
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Anmeldungsdatum: 12.09.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10.04.2012 15:34    Titel: Zapfanlage in Küchenschrank / -arbeitsplatte? Antworten mit Zitat

Servus,

wir bauen gerade und haben unsere Küche fertig geplant. Da diese über zwei Wandecken geht und nur in einer Ecke ein Topfkarussel verbaubar ist, habe ich jetzt einen Eckschrank mit 60x60x93, der ungenutzt ist. Da kam mir doch die Idee... Shocked Very Happy

Ich würde da also gern eine Zapfanlage einbauen. Die Hauptschwierigkeit besteht wohl in der Zugänglichkeit des Systems. Der Schrank rechts neben der Ecke ist ein Schubladenschrank, der links daneben beherbergt ein "Mülltrennsystem". Beide brauchen beidseitig an die innere Wand geschraubte Schubladenführungen. Einfach eine Seite des Eckelements offen zu lassen scheidet also aus.

Man könnte jetzt mit einer eingeschraubten Wand arbeiten, zweckmäßigerweise auf Seite des Mülltrennsystems, müßte dann aber zum Faßwechsel und zur Wartung immer lange schrauben. Alternativ könnte man auch eine Zugangsklappe in die (Kunststein-)Arbeitsplatte schneiden und damit eine Wartung von oben gestatten, das ist aber eventuell optisch nicht so schön und auch ein Problem mit der Dichtigkeit / Reinigung, falls auf der Arbeitsplatte mal was verschüttet wird. Ich habe auch schon überlegt, ob man in einen Ausschnitt in der Platte ein Tropfblech mit Auffangschale einlassen könnte, das man aus der Platte herausheben kann, dann ist aber ein guter Teil der Arbeitsplatte verloren...

Hat sowas schon mal jemand gemacht und kann seine Erfahrungen beisteuern?

Danke & Gruß,
Björn

Edith sagt: Ich hatte an eine Anlage mit Euro-Kegs bis 30l gedacht (Außendurchmesser 37cm), Druck per CO2 und Kühlung per Durchflußkühler.
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uhaufe
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 24.06.2012
Beiträge: 32
Wohnort: Isen, Oberbayern

BeitragVerfasst am: 25.06.2012 12:39    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo Björn,

ich habe eine Schankanlage in meine Küche eingebaut. Allerdings habe ich dazu mehr als den Eckschrank benötigt. Läßt sich aber auch anders realisieren.

Die Zapfsäule habe ich auf der Arbeitsplatte des Eckschrankes montiert.



Darunter im Schrank befindet sich der Durchlaufkühler. In meinem Fall ein Model aus Tschechien mit einer Leistung von 25 Litern pro Stunde bei einer Temperaturdifferenz von 15 Grad. Gekauft bei Westerbarkey.



Mehr habe ich in diesem Schrank nicht.
Grund: Ich habe in der benachbarten Spüle ohnehin schon die Co2 Anlage für meinen Minipom und stelle dort auch das Faß rein. Allerdings gibt es da ein Problem und zwar die Höhe des Schrankes. Bei einem 30 Liter Faß muß man den Boden des Schrankes entfernen, damit das Faß wegen der Höhe mit dem Zapfkopf auf dem Fußboden stehen kann.



Das selbe Problem ergibt sich auch beim Eckschrank durch die Schublade, die darüber ist. Man könnte jetzt entweder die Schublade entfernen und eine Blende anbringen oder das Faß hinten in den Schrank stellen. Dann müßte allerdings der Bierschlauch nach oben zum Zapfhahn etwas länger sein, damit man beim Faßwechsel den Durchlaufkühler aus dem Schrank nehmen kann.


Gruß Uwe
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asveny
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 19.07.2013
Beiträge: 38
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 30.07.2013 16:07    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

uhaufe hat Folgendes geschrieben:
Hallo Björn,

ich habe eine Schankanlage in meine Küche eingebaut. Allerdings habe ich dazu mehr als den Eckschrank benötigt. Läßt sich aber auch anders realisieren.

Mehr habe ich in diesem Schrank nicht.
Grund: Ich habe in der benachbarten Spüle ohnehin schon die Co2 Anlage für meinen Minipom und stelle dort auch das Faß rein.

Gruß Uwe


Halo Uwe und auch alle anderen hier in der Runde!

Holle den Tread mal vor. Sicher kannst Du beantworten, wie lange sich das Bier ohne gesonderte Faß-Kühlung in der Küche bei Raumtemperatur und anschl. Nachkühlung zum Zapfhahn genießbar hält? Nach wieviel Tagen, Wochen wurde es weniger gut im Geschmack. Welchen Co2-Faßdruck anhand der Raumtemperatur stellst Du ein? Bleibt der Druck die ganze Zeit angeschlagen oder machst Du beide Hähne in längeren Zapfpausen zu, bzw. reduzierst Nachts den Druck? Bleibt das KEG-Ventil die ganze Zeit bis zum Leerwerden drauf?

Hab vor paar Tagen vom Anschlußtechnischen eine vergleichbare Situation aufgebaut, jedoch im Vorratsraum des Kellers. Allerdings nicht so komfortabel wie bei Dir, nur fliegend, ohne Festeinbau. Dort ist es zu meiner Verblüffung derzeit mit immerhin 20° C doch recht warm. Oben wäre es noch deutlich wärmer, drum Kellerlösung.
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uhaufe
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Anmeldungsdatum: 24.06.2012
Beiträge: 32
Wohnort: Isen, Oberbayern

BeitragVerfasst am: 01.08.2013 12:59    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Also grundlegend ist es auch von der Biersorte abhängig. Ein Pils oder Bockbier wird sich länger halten als ein Helles. Als problemlos sehe ich 3-4 Wochen an. Im Sommer sollten es aber nicht mehr sein, da das Bier bei hohen Temperaturen gern anfängt flockig (trüb) zu werden. Das macht sich zwar am Anfang geschmacklich nicht so sehr bemerkbar, aber bekanntlich trinkt das Auge auch mit. Im Winter habe ich es schon bis 8 Wochen dran gehabt ohne Geschmacksbeeinträchtigung.

Über das Abschlagen gehen die Meinungen auseinander. Ich lasse nach dem Anstich generell das Fass an der Anlage. Erstens bleibt dadurch das System geschlossen. Wenn man das Fass ständig abschlägt, kommt jedes mal Sauerstoff in´s Spiel, was Bakterien freien Lauf gibt. Das funktioniert allerdings nur bei einer völlig sauberen und keimfreien Schankanlage.

Der Sättigungsdruck muß dabei ständig erhalten bleiben, also Co2 bleibt dran und wird auch zwischendurch nicht runtergeregelt. Ist die Anlage völlig dicht, kann man den Co2 Hahn schließen und der Druck bleibt konstant erhalten. Ich habe dazu vor dem Zapfkopf ein Manometer montiert, daß mir ständig den Fassdruck anzeigt. Bei hochsommerlichen Temperaturen sollte der Druck so etwa bei 2,5 bar liegen. Die genauen Werte kann man aus einschlägigen Tabellen über den Sättigungsdruck erfahren. Dieser ist abhängig von der Biersorte und der Biertemperatur im Fass.

Gruß Uwe
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asveny
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Anmeldungsdatum: 19.07.2013
Beiträge: 38
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 01.08.2013 14:50    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Danke für die Antwort.

Habe im Netz auch die unterschiedlichsten Meinungen gelesen. Niemand weiß was genaues, hat aber immer recht...Wink

Das Faß ist jetzt seit dem 17.7. dran, also 2 Wochen. Meine Kinder haben es gut gemeint und mir gleich 2x je ein 50 l Faß besorgt. Müssen wir jetzt durch.

Habe seit gestern den Druck unverändert gemäß der Erst-Einstellung auf 2,3 drauf gelassen. Bei mir ist der Druckminderer im Trockenkühler (von der Fa Selbach) verbaut und der Gas-Hochdruckschlauch geht von Flasche direkt an den Trockenkühler-Druckminderer, von da aus zum Faß.

Mir ist in den letzten Tagen aufgefallen, daß nach einer Weile der Druck von sich aus weitersteigt bis ca 3 Bar. Scheint im Zusammenhang mit dem leerer werdenden Faß oder aber mit der Erwärmung der kurzen Bierleitung im Kühler von dem Kühlblock bis zum Zapfhahn im Gerät zu stehen. Hab schon probiert, die Flasche ganz abzudrehen, den Druckminderer auf etwa 1,5 abzublasen und nach ca 10 Min. steht der Druck trotz abgedrehter Co2-Flasche wieder hoch. Nun hab ich mich entschloßen, diesen Effect erst mal zu ignorieren, auch wenn es mir nicht klar ist, was da wirklich passiert.
Den Grunddruck auf 2,3 und nichts mehr nachkorrigiert, trotz späterem Anstieg.
Vor Zapfbeginn lifte ich den Druck etwas unter 2,0 und das Zapfen geht brauchbar weiter. Keine Ahnung, ob das der richtige Weg ist, funktioniert halt. Aufkarbonisierung kann ich nicht feststellen.

Sättigungsdruck dürfte laut Tabelle zu diesem Bier bei 20° C eher bei 2,2 Bar liegen, unter Höhen-sowie Leitungsberücksichtigung, sofern die Tempanzeige verläßlich ist.

Dennoch kann ich derzeit weder eine Farbveränderung noch eine Geschmacksveränderung feststellen. Es handelt sich um das obergärige Kölsch (immer hell). Das Faß ist geschätzt zur Hälfte leer. Wahrscheinlich erst in 3 Wochen geleert, sofern bis dahin noch trinkbar.
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asveny
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Anmeldungsdatum: 19.07.2013
Beiträge: 38
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 04.08.2013 13:02    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Habe mich mit dem Anheben des Fasses über die noch vorhandene Menge doch gewaltig getäuscht, gestern Abend wurde das erste Fass geleert. Also nach 17 Tagen, ohne für uns wahrnehmbare Qualitätsminderung, trotz der relativ hohen Kellertemperatur, die zwar an den letzten kühleren Tagen zwischendurch auf 18° runterging und mit steigender Tagestemperatur wieder bei 20° C verharrt.

Das zweite Fass werde ich erst in den nächsten 10-14 Tagen anstechen, da wir paar Tage unterwegs sind. Mich hätte schon interessiert, ob bei dieser hohen Temperatur des Fasses das Bier auch noch in 4-6 Wochen schmeckt. Wenn ich auf den Seiten der Brauereien nachlese, schreiben die alle, Fass sollte schon am 2. Tag geleert sein. Dies trifft offensichtlich nicht zu. Klar, die wollen schnellen Umschlag nahe legen oder sie beziehen sich vielleicht bei dieser Angabe auf Zapfen ohne Kohlensäure.

Kann mir jemand zu dem beobachteten Effekt des Druckanstieges, auch bei abgedrehter CO 2-Flasche und auch Bierschlauch am Zapfkopf geschloßen, etwas sagen?
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uhaufe
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Anmeldungsdatum: 24.06.2012
Beiträge: 32
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BeitragVerfasst am: 04.08.2013 22:32    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Also ehrlich gesagt, habe ich einen solchen Druckanstieg noch nicht gehabt. Ich kann allerdings nicht sagen, wie sich das bei Kölsch oder Weißbier verhält.

Über die hohen Temperaturen brauchst du dir keine Gedanken machen. Wenn du die Anlage immer sauber haltest, hast du wenig Probleme. Ich habe momentan ein Faß Radeberger schon die 5. Woche dran ohne Geschmacksveränderung oder optische Beeinträchtigung. Bei mir steht das Faß bei Zimmertemperatur unter der Spüle in der Küche.

Gruß Uwe
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asveny
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Beiträge: 38
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BeitragVerfasst am: 17.08.2013 14:01    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Na Prima, dann bin ich beruhigt und trau mich, später bei den 50 l KEG zu bleiben, da Literpreis dann einfach günstiger.

Wegen dem Druckanstieg, selbst bei abgedrehter Flasche CO2-Gaszufuhr zum Zapfkopf und Absperrhahn Bier direkt über dem Zapfventil geschlossen, bin ich schon erstaunt. Kann es sein, daß sich das Gas aus dem kurzen Schlauch und der Kühlschlange im Metallkühlblock, obwohl ständig eingeschaltet, aus dem Bier löst und für den Anstieg sorgt? Je leerer das Faß wurde, desto mehr stieg es hoch, was mir nicht unbedingt logisch scheint, aber wer weiß, vielleicht hat die Physik doch recht und ich erkenn es nicht wirklich? Very Happy
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uhaufe
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BeitragVerfasst am: 17.08.2013 20:17    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Bleibt die Frage, was zeigt deine Druckanzeige überhaupt an? Den Co2 Druck oder den Bierdruck in der Zapfanlage? Bei letzterem wäre es erklärbar. Wenn die Co2 Zufuhr geschlossen ist und auch der Zapfkopf am Fass, dann erwärmt sich wahrscheinlich das Bier im Gerät und dadurch wird Co2 aus dem Bier freigesetzt. Folglich steigt der Druck an. Stelle mal den Sättigungsdruck ein und schließe nur die Co2 Zufuhr und lasse den Absperrhahn am Zapfkopf offen. Dann sollte der Druck konstant bleiben.

Gruß Uwe
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asveny
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Anmeldungsdatum: 19.07.2013
Beiträge: 38
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BeitragVerfasst am: 21.08.2013 12:33    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hab es mal nur mit Gasventil zum Faß schließen und später zusätzlich auch das Ventil zum Bierschlauch über dem Zapfkopf zu. Flasche hab ich offen gelassen. In beiden Fällen steigt die im Bierkühler eingebaute Druckanzeige trotzdem an. Wenn zum Zapfbeginn Ventile wieder geöffnet werden, fällt der Druck nun direkt auf den ursprünglich eingestellten Wert. Werde künftig nach Zapfende beide Ventile geschlossen halten. Demnach scheint das Bier im Kühler oder innerhalb des kurzen Schlauchstücks zum Hahn durch Erwärmung für den Druckanstieg zu sorgen.

Allerdings lasse ich den Bierkühler immer eingeschaltet und eigentlich sollte die Temperatur innerhalb des Alublocks, gleich bleibend tief, nicht für Ausgasung des CO2 aus dem Bier innerhalb der Kühlschlange im Block und des Bierschlauches sorgen.

Bleibt dann nur die ca 1m lange Bierleitung vom Zapfkopf zum Trockenkühler und das etwa 20 cm Schlauchstück zum Zapfhahn sowie der Hahn selbst, die mit der Zeit Umgebungstemperatur annehmen können.

Wobei ich nicht verstehe, daß der Druckminderer das Ansteigen des Drucks nicht verhindert. Der Druckregler müßte doch auf den eingestellten Wert abblassen, oder etwa nicht?
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uhaufe
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Anmeldungsdatum: 24.06.2012
Beiträge: 32
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BeitragVerfasst am: 21.08.2013 13:55    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Der Druckminderer ist kein Überdruckventil. Es sollte allerdings im Kühler eins verbaut sein, denn der Druck bei Bierzapfanlagen sollte 3bar nicht überschreiten. Die Druckerhöhung wird aller Wahrscheinlichkeit doch in den kurzen Schlauchstücken stattfinden. Es muß nicht viel Co2 im Bier freigesetzt werden, um in so einem "kleinen" Raum (Schlauch) für einen deutlichen Druckanstieg zu sorgen.

Gruß Uwe

Ps.: Mein Fass ist immer noch dran und schmeckt hervorragend!
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asveny
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Anmeldungsdatum: 19.07.2013
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BeitragVerfasst am: 21.08.2013 14:26    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

So ein Teil ist im Gerät standartmäßig verbaut und schlägt, rappelt bei ca 3,4-3,6 Bar los, bläßt ab, wenn der Druck zu stark aufgedreht ist. Dies war bei dem Erstanschluß der Fall, Druckminderer war voll aufgedreht und zunächst hatte ich Mühe, das richtig zuzuordnen. Na ja, irgendwann dämmerte es mir, daß es mit dem Überdruck zusammenhing, stark zurückgedreht und Druck stand.

Dachte nur, daß es auch bei niedriger eingestellten Drücken öffnet und somit den voreingestellten Wert hält. Man kann wohl nicht alles erwarten.

Werde mir bei Gelegenheit einen passenden Isolierschlauch besorgen und die beiden Schlauchleitungen gegen Wärmeverlust dämmen.
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