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Umgang mit verschiedenen Verschlussarten

 
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TC1_0
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 12.01.2018
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 24.06.2018 14:32    Titel: Umgang mit verschiedenen Verschlussarten Antworten mit Zitat

Hallo,
auch wenn es schon ewig lange her ist, nochmal vielen Dank für die Anleitung zum Umgang mit den verschiedenen Verschlussarten an NLG und Poldi. Dank der Tipps hab ich es jetzt zum ersten mal geschafft, ohne einen Tropfen Verlust ein Fass in Betrieb zu nehmen Smile

Als kleine Ergänzung zu der Anleitung unter
forum.biersekte.de/ptopic,37397,verschlussarten.html#37397
habe ich mal einen aktuellen Veltins Verschluss fotografiert. Er unterscheidet sich etwas von den dargestellten, ist aber genauso zu handhaben wie bei Typ 2a. In Bild 4 wird dann der Degen an der Zapfeinheit einfach senkrecht angesetzt und eingeschoben (Ich habe ihn mit der Hand eingeschlagen).
Achtet darauf das der Zapfhahn geschlossen ist sonst kommt erstmal ein schöner Schwall dort heraus.

Gruß

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AHHAJ
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 11.09.2017
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 16.10.2018 10:26    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo TC1,
der Stopfen von Abbildung 4 wird ja m.W. auch von Bitburger verwendet. Ich habe damit diesen Sommer nur schlechte Erfahrungen gemacht. Meine Zapfgarnitur hat in den meisten Fällen (von ca. 20 Bitburger-Fässchen) nicht richtig gesessen, so dass ständig CO2 entwichen ist. Ich denke, dass es absolutes Glück ist, ob die Zapfgarnitur "dicht" sitzt oder nicht.
Ich habe sogar die Bitburger Brauerei kontaktiert, damit die mir erklären wie ich das richtig ansteche (um auszuschliessen, dass ich zu blöd bin Very Happy). Sie schrieben: Erst Bier mit dem Plastikhahn etwas abzapfen und dann ohne Entlüften den Degen einschieben. Habe ich gemacht, war trotzdem nur Plörre ohne CO2.
Ich werde schweren Herzens auf Beck's umsteigen, weil der Stopfen einfach dicht hält.

Ich würde mich aber total freuen, wenn mir jemand "den" ultimativen Tipp geben könnte, wie es doch klappen kann!

VG
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TC1_0
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 12.01.2018
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 16.10.2018 11:43    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo AHHAJ,
erstmal willkommen im Forum Very Happy
Wenn du mit der Dichtigkeit des Stopfens Probleme hast gibt es noch die Möglichkeit den Stopfen ganz zu entfernen und einen Gummiersatzstopfen(Gibts im Zubehör) einzusetzen. Leider ist es nicht ganz so einfach den Stopfen kpl. zu entfernen. Ich habe es zumindest noch nicht geschafft, ohne das irgendwas im Fass landet.Wink
Davon abgesehen triffst du, glaube ich, eine falsche Annahme. Ich bin zwar auch kein Profi aber ich meine mal hier gelesen zu haben, daß das zugeführte CO2 aus der Flasche, dafür da ist, um eine Ausgasung des gebundenen CO2 im Bier zu verhindern und um etwas Druck zum Zapfen aufzubauen. Dadurch kommt nicht mehr CO2 ins Bier. Wenn der Stopfen also undicht ist, sorgt das zwar dafür das CO2 welches durch die Flasche zugeführt wird entweichen kann, das Bier sollte aber, zumindest nicht so schnell, weiterhin den ursprünglichen CO2 Gehalt beibehalten. Wenn es länger undicht steht wird, wie bei einer Sprudelflasche mit offenem Deckel das CO2 entweichen.

Die Profis im Forum mögen mich berichtigen wenn das Unsinn war EmbarassedWink

Gruß
TC

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AHHAJ
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 11.09.2017
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 16.10.2018 12:08    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hi TC1,

den Stopfen habe ich auch schonmal komplett entfernt, eine nervige Sauerei. Dann habe ich diese Wecomatic Gummistopfen reingesteckt.
In beiden Fällen (Stopfen entfernen und Stopfen ist undicht) verliert das Bier ja m.E. sein "natürliches" CO2, oder!? Kann ja sein, dass ich mich total anstellen, aber so richtig "perlig" war das nicht.
Das sich die CO2 nicht lösen soll durch die Zugabe von externer CO2 hatte ich auch gelesen (ich bin nur Trinker, kein Brauer), aber bisher nicht weiter gross beachtet. Nur meine Erfahrungen mit diesem unsäglichen Stopfen war mehrheitlich, dass sich auch die natürliche CO2 des Bieres verabschiedet hat.
Und das passierte mir bei diversen Fässchen gefühlt mit (schlechtem) Anstich und setzte sich dann über den Abend fort.
Ich werde es die Tage noch 1x probieren, ein Bitburger habe ich noch ... Als Vergleich habe ich auch ein Beck's Fässchen mit dem Gummistopfen, mal schauen.

VG
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TC1_0
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 12.01.2018
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 16.10.2018 20:37    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hi,
ich habe das auch schonmal gehabt bei einem Krombacher Faß. Irgendwie hatte ich den Eindruck das darin auch recht wenig Kohlensäure enthalten war. Ich weiß nicht ob solche Schwankungen normal sind oder was man dagegen machen kann.
Das die Kohlensäure so schnell entweicht kann ich mir nicht vorstellen. Dann dürfte bei einer offenen Flasche ja auch nach wenigen Minuten kein CO2 mehr drin sein.
Mit geht es wie dir, bin auch kein Brauer LaughingWink

Gruß

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AHHAJ
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 11.09.2017
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 17.10.2018 12:26    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hi,

ich ahne, dass ich das Thema Temperatur und entsprechenden Sättigungsdruck völlig ausser Acht gelassen habe ... Ich habe bisher spontan ein 5l-Fässchen aus dem Keller geholt und es in einem Eimer mit Crasheis schnell runtergekühlt. Den Druckminderer auf 0,8 bar eingestellt und fertig! War sehr wahrscheinlich nicht meine beste Idee ...
Und wo ich jetzt darüber nachdenke: Wenn ich das Fässchen 1-2 Tage vorher auf 5°-6° runtergekühlt habe, weil wir Gäste bekamen, passierte mir das nicht (so häufig).
Werde ich bei nächster Gelegenheit überprüfen!

VG
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