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(19.6.06) Der weltmeisterliche Bier-Test (FAZ)

 
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Guru
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
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BeitragVerfasst am: 19.06.2006 20:15    Titel: (19.6.06) Der weltmeisterliche Bier-Test (FAZ) Antworten mit Zitat

Zitat:
19. Juni 2006
Bei der Hitze ist es gar nicht so schlecht. Im farbigen Plastikbecher kann man es kaum sehen, und wer richtig Durst hat, bekommt auch vom Geschmack kaum etwas mit - soweit es den überhaupt gibt.

So gesehen ist es für die meisten Stadionbesucher sicher keine Katastrophe, daß sie während der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland ausgerechnet mit einem amerikanischen Massen-Bier abgespeist werden. Ärgerlich ist die Exklusiv-Vermarkterei des Weltfußballverbandes Fifa dennoch. Und das nicht nur, weil gerade das Gastgeberland so viele Möglichkeiten des Biergenusses geboten hätte. Auch die meisten anderen Teilnehmerländer der WM müssen sich in Sachen Hopfen und Malz nicht verstecken.

An die schwierige Aufgabe gewagt

Die Redakteure haben sich deshalb an die schwierige Aufgabe gewagt, aus dem riesigen, vollkommen unübersichtlichen Angebot an Gerstensäften aus aller Welt eine Stammelf zu formieren, die auch höheren, dem deutschen Reinheitsgebot verpflichteten Ansprüchen gerecht wird. Sechs durch ein strenges Auswahlverfahren bestimmte Redakteure haben in einem mitunter an Selbstaufgabe grenzenden Test insgesamt vierzehn Biere aus vierzehn Ländern probiert und bewertet. Die Blind-Verkostung, bei der die Biere in neutralen Gläsern unter stets gleichen Bedingungen serviert wurden, dauerte fast vier Stunden und mündete in eine heftig geführte Diskussion. Die schließlich zusammengestellte Rangliste fußt auf den von den Testern vergebenen Schulnoten.

Obwohl die Jury während der Verkostung teilweise mit erheblichen Meinungsunterschieden konfrontiert war (”Ihr mögt halt die billigen Biere”) und mancher Tester schon nach sechs oder sieben Bieren erste Ermüdungserscheinungen an den Geschmacksnerven kompensieren mußte, kam am Ende ein Ergebnis zustande, das jedes Jurymitglied unterschreiben könnte. Trotz einiger Durstattacken (”Das hau ich jetzt mal so weg”) und vorübergehender Zweifel an der Bewertungskategorie Bouquet (”Geruch ist bei Bier Schwachsinn”) wurde der Test nur durch eine Disqualifikation belastet.

Hielten dem Druck mehr oder weniger stand

Während aber alle Tester dem Druck mehr oder weniger lange standhielten, mußte ein Bier aus der Wertung genommen werden: Dabei hätte das „Akosombo” aus Ghana die Jury durchaus für sich gewinnen können, schließlich hat es nach übereinstimmender Meinung einen vollen, würzigen Geschmack. Außerdem ist es nach deutschem Reinheitsgebot gebraut und hat 5,5 Prozent Alkohol vorzuweisen. Allerdings konnte sich keiner der Tester erklären, warum aus der ersten Flasche ein helles, pilsenerartiges, aus der zweiten aber ein dunkles, fast malzbierfarbenes Getränk in die Gläser gluckerte. So mußte auch das auf der Rückseite der Flaschen vermerkte Alleinstellungsmerkmal „Mit dem Kauf dieses Bieres unterstützen Sie Hilfsprojekte im Königreich Hohoe” ohne Würdigung bleiben.
Text: bad, F.A.Z., 19.06.2006
Bildmaterial: dpa, F.A.Z.-Frank Röth

Iatlien - „Bier zum Verlieben“
Die Mannschaft steckt im Wett- und Bestechungssumpf, aber das Bier gibt Anlaß zu Optimismus: Der Sieger des Tests heißt „Peroni“ und stammt aus Italien. Überzeugen konnten die „goldig-feste Schaumkrone“ und die „bierige Farbe“. An dem „feinen Getränk“, das „ehrlich“ daherkommt, gefielen der „stammwürzig-elegante“ bis „frisch-pilsige“ Geruch. Ein Juror empfand es sogar als „Bier zum Verlieben“, das während der WM ein „perfekter Partner“ werden könne. Es sei „wohl frisch“, urteilte ein anderes Jury-Mitglied. „Peroni“ war das letzte Bier im Test. Dies habe beim Urteil aber sicher keine Rolle gespielt, hieß es aus Jurykreisen.

Deutschland „Wasser mit Geschmack“
Nach dem Genuß dieses Bieres stellt sich vor allem eine Frage: Wie um Himmels willen hat sich dieses „Wasser mit Geschmack“ fürs Test-Finale qualifiziert? Allenfalls doch wohl, weil das Herkunftsland als Ausrichter nicht durch die Qualifikation mußte. Es rutscht gerade noch in die Stammformation, aber der elfte Platz unter insgesamt 14 ernsthaft geprüften Getränken ist ein Desaster für Deutschlands „Licher“. Blaß das Aussehen, leicht abgestanden der Geschmack, kein Antritt und keine Kraft, so das übereinstimmende Urteil der Jury. „Nicht ganz schlecht, riecht immerhin nach Bier“, war noch das Beste, was sich sagen ließ. Und immerhin: Der Schaum bewies Stehvermögen.

Korea Flach und wässrig
Das sei kein Bier, ereiferte sich ein Mitglied der Jury. Was natürlich ein wenig übertrieben ist. Denn natürlich ist „OB“ aus Korea ein Bier - aber leider doch ein ziemlich flaches und wäßriges, so die annähernd einhellige Meinung der Tester. Gar an ein Radler fühlte sich ein Geschmacksschiedsrichter erinnert. Daß ein anderer den nahezu klassischen Satz prägte, dieses Bier störe nicht beim Trinken, läßt sich erst nach dem zehnten Glas als Kompliment verstehen. Gelobt wurde immerhin der Geruch, der wahlweise als transparent und als angenehm frisch beschrieben wurde. Aber Bouquet ist beim Bier blanke Theorie: was zählt, ist auffe Zunge.

Ecuador „Reichlich müde“
Die ersten Spiele hat die Mannschaft überraschend erfolgreich gestaltet, beim Bier-Test gab's dagegen einen deutlichen Dämpfer für Ecuador: Das „Pilsener“ aus den Anden schafft nur Platz neun im Test.

Das helle, „maisgoldene, aber etwas blasse“ Getränk zeigt sich „reichlich müde“ im Ansatz. Der Geruch nach „Eiernudeln“ mit einem Stich „Yak-Butter“ überzeugte nicht jeden, die Bewertungen für den Geschmack differieren von „geht gar nicht“ bis „gerne getrunken“. Ein Juror sagte nach dem Genuß des Pilseners, er „möchte etwas dazu tanzen“. Ob er weiter auf internationaler Bühne testen darf, wird derzeit geprüft.

Australien „Ein unentschiedenes Bier“
Der erste Eindruck täuscht mitunter. Vor allem bei Australiern. So roh und deftig, wie sie zunächst oft wirken, sind sie meist gar nicht. Und so hat es auch das „Victoria Bitter“ erst einmal schwer, die Juroren für sich zu gewinnen: „Dunkle Plörre“ notiert einer, „im Abgang ledrig“ ein anderer, „fast geschmacklos und unauffällig“ ein dritter. Je länger sich die Tester jedoch mit diesem Bier beschäftigen, desto solider wirkt es. Als „würzig und fest“ wird es dann wahrgenommen. Es bleibt am Ende zwar „ein unentschiedenes Bier“, das nicht weiß, was es will, aber immerhin eines, „das man gut trinken kann“. So ist der Platz im hinteren Mittelfeld durchaus verdient.

Japan "Flottes Ex-Bier“
Nicht alles glänzt im Geschmack, was vorher golden glitzert. „Sapporo“, das Bier aus Japan, belegte einen Platz im Mittelfeld. Die Meinungen der Jury gingen recht weit auseinander: Den einen gefiel der würzige und mineralische Geschmack, der von anderer Seite jedoch als künstlich und säuerlich beschrieben wurde. Es liegt wohl an der Geschmacksprägung durch das deutsche Reinheitsgebot. Mancher schätzt die kleinen Fluchten aus dem Purismus, andere haben die Hopfen-Malz-Wasser-Doktrin verinnerlicht. Mehr als ein Juror sprach von einem „flotten Ex-Bier“ - was mit Blick auf die berüchtigt geringe Alkohol-Verträglichkeit des durchschnittlichen Japaners doch ein wenig bedenklich stimmt.

England Kein Bier für einen Abend
Das Mutterland des Fußballs ist eben nicht das Mutterland des Bieres - das ist eines der Ergebnisse des Tests. So reichte es für Englands „Young's Bitter“ nur für einen enttäuschenden fünften Platz, obwohl sich einige Tester nach einem holprigen Turnierstart (“Riecht nach gar nichts“) hellauf begeistert von der dunkelgoldenen Farbe und dem herben Geschmack des Insel-Getränks zeigten. „Ein Bar-Bier zum Genießen“, befand einer, „sehr individuell, ganz anders“, räumten selbst jene ein, denen das Bitter insgesamt etwas zu bitter ausfiel. Vielleicht kam jener Tester der Wahrheit am nächsten, der nach dem letzten Schluck notierte: „Ein Bier für ein Glas, nicht für einen Abend.“

Portugal „Sehr gefällig“
Mit dem „Sagres“ aus Portugal, das sich den fünften Platz mit einem Bier von der Insel teilt, mußten die Tester viel Geduld haben: Erst nach drei Schlucken schmeckte ein Jury-Mitglied überhaupt etwas. Der Geschmack wurde dann als „sehr gefällig“ und „gar nicht so schlecht“ bewertet. Schön auch: die „feine Kohlensäure“. Das knackige Aussehen kam an. Der Geruch störte den guten Gesamteindruck. Ein Tester roch „Verwesung“. Ein anderer bezeichnete das Bouquet reichlich derb als „Scheiße“, hob aber hervor, daß dies „nicht die Schuld des einzelnen Bieres“ sei. Die Jury beriet sich lange und kam zu dem Schluß: „Bei einem Bier ist der Geruch nicht so wichtig.“

Amerika „Wahnsinnig zugänglich“
Ein Bier wie eine Frau, die man in einer schummrigen Bar kennengelernt hat: auf den ersten Blick äußerst attraktiv, aber bei Lichte besehen vielleicht doch zu stark geschminkt. Verlockend rot-goldene Farbe, schöner Schaum, würziges Bouquet, würzig-kräftiger Abgang, so das Lob der Juroren nach dem Eröffnungsschluck von „Samuel Adams“. Die intensive Malznote ist selbst für Gelegenheitstrinker unverkennbar, aus der Sicht von Bierkennern aber fast schon zu extrem. „Künstlich, zu dick aufgetragen“, notieren zwei Kritiker. Andererseits, wer hätte vermutet, daß es ein Bier aus den Vereinigten Staaten auf Platz vier schaffen könnte? Gesamturteil: „Wahnsinnig zugänglich“.

Spanien Solide, aber nicht überragend
Ein Bier wie das Auftreten der spanischen Nationalmannschaft bei großen Turnieren - bisher. Solide, aber nicht überragend hieß das einhellige Urteil der Jury zum spanischen Klassiker „San Miguel“. Rund im Geschmack sei der spanische Hopfentropfen, auch wenn er ein wenig unverbindlich bleibe. Fröhlich, aber auch ein bißchen langweilig, hieß eine weitere Variante dieses Urteils. Aber es reichte immerhin zum dritten Platz - weit vor den Produkten einiger großer Biernationen. Was auf den ersten Blick etwas verwundern mag. Doch es ist mit dem Bier wie im richtigen Fußballer-Leben: Das Niveau ist bei einer Europameisterschaft höher als bei einer Weltmeisterschaft.

Schweden „Zugänglich und süffig“
So sind sie, die Schweden: zugänglich und launig. Ohne zu wissen, daß er gerade das schwedische „Crocodile“ im Glas hatte, notierte ein Jurymitglied, das Bier sei „wie ein Freund, mit dem man gern mal einen Abend verbringt, um ihn noch näher kennenzulernen“. Das Lob für diesen tollen Gerstensaft war fast einhellig, beeindrucken konnte vor allem der angenehme Geruch und der „gute Eigengeschmack“. Positiv bewerteten die Tester auch die leichte Süße, einer glaubte gar, Honigtöne erschmeckt zu haben. Auf den verdienten zweiten Platz kam das „Crocodile“ letztlich aber wohl, weil es so „zugänglich und süffig“ ist und mit jedem Schluck „immer besser“ wird.

Niederlande, Mexiko, Brasilien Ersatzbank
Im internationalen Fußball mögen diese drei Nationen eine Rolle spielen - in Sachen Bier haben die Niederlande, Mexiko und vor allem Brasilien wenig zu bieten. Übertrüge man die Ergebnisse unseres Tests auf die Fußball-WM, würde die Seleção sicher nicht den Titel erringen. „Blaß“ ist noch das gnädigste Urteil, das die Tester für das brasilianische „Skol“ fanden. „Dosig“, „kein Bier“, „weg damit“ und „sicher schädlich“ sprechen da schon eine klarere Sprache; Platz 14 ist mehr als verdient. Kaum besser erging es „Sol“ aus Mexiko auf dem dreizehnten Platz, auch hier waren die Urteile verheerend: Sie reichten von „wäßrig“, „dünn“ und „lasch“ bis zu „ohne Pep“. Erschreckend auch das Abschneiden von „Heineken“. Stellvertretend die Notizen zweier Jurymitglieder: „Ist das Bier?“ und „Schmeckt wie Radler“. Das ist für einen Gerstensaft mit internationalem Anspruch deutlich zuwenig. Mit dem Platz auf der Ersatzbank sind alle drei noch gut bedient.

Quelle/Zitat:http://www.faz.net
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opeter
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Anmeldungsdatum: 11.04.2006
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BeitragVerfasst am: 19.06.2006 21:45    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Kannste das mal zusammenfassen,
vieleicht pro Land ein Satz Smile
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BremenBier Fan
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Anmeldungsdatum: 04.05.2006
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BeitragVerfasst am: 19.06.2006 22:21    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

naja ich war letztens erst mal in holland das bier da testen und ich muss sagen mein geschmack ist das nicht
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MfG BSM4897

Jeder der will darf sich hier als freund eintragen,BSM=Freund
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Guru
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
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BeitragVerfasst am: 20.06.2006 12:35    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

opeter hat Folgendes geschrieben:
Kannste das mal zusammenfassen,
vieleicht pro Land ein Satz Smile


Razz
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Marsman
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Anmeldungsdatum: 15.06.2006
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 20.06.2006 12:38    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

österreichisches bier fehlt aber Very Happy
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BSM3818
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Anmeldungsdatum: 14.09.2005
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Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: 25.06.2006 22:46    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Und wie haben die nun die Biere ausgewählt?

Italien das beste? Also im Urlaub dort war ich da nicht wirklich begeistert von den italienischen Bieren.
Da hab ich doch lieber ein schönes kenianisches Tusker getrunken...

Naja seltsamer Test, ich bild mir meine eigene Meinung über ausländische Biere, hab letzthin mal im "Biere international" vorbeigeschaut und mich wieder mit ein paar Überraschungen eingedeckt Smile

_________________
"Was sind schon ein paar Tote, ohne Bier gehts uns nicht gut!" ("J.B.O.")

"Mehr Bier, unser Lebenselixier, mehr Bier, wozu sind wir sonst denn hier?" ("Fettes Brot")
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Guru
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 2533
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BeitragVerfasst am: 26.06.2006 06:55    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Marsman hat Folgendes geschrieben:
österreichisches bier fehlt aber Very Happy

seid ja auch net bei der WM, dann müsst ihr euch noch 2 jahre gedulden dann gibts bestimmt bei der EM einen Biertest und dann kommt auch eine eurer Marken Smile
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Marsman
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Anmeldungsdatum: 15.06.2006
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 28.06.2006 22:10    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

ja omg

in innsbruck wird ja das stadion umgebaut

ich will nicht das sowas großes herkommt.. vor allem viel geld für ne kurze zeit

und den biertest mach schon ich Wink

und das hauptproblem große verantaltungen bieten meistens nur sorten an für die masse... und meistens kannst das "wasser" nicht trinken

ich finde es schade das heineken die brau union gekauft hat.. schon komisch "imported from nl" auf der packung.. made in wieselburg(beertender fässer) .. inhaber brau union linz.. z.b bei den biertender fässern Smile

lieber meine sorten.. als alles hochkommerze zeug


Zuletzt bearbeitet von Marsman am 28.06.2006 23:24, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 28.06.2006 22:56    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Marsman hat Folgendes geschrieben:

ich finde es schade das heineken die brau union gekauft hat.. schon komisch "imported from nl" auf der packung.. made in wieselburg .. inhaber brau union linz.. z.b bei den biertender fässern Smile

lieber meine sorten.. als alles hochkommerze zeug


Dem wird man sich kaum entziehen können, es sei den man boykottiert die Braukonzerne.

Carlsberg hat seine Altbier-Brauerei an Öttinger verkauft, die (noch) Hannen- und Gatzweiler-Alt in Lohn brauen. Demnächst werden die wohl in Görlitz, Hamburg oder Kopenhagen gebraut. Altbier imported from Denmark *gg* Na Klasse!

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