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Heidi Klum zu sexy für den Iran

 
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BSM 1865
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Anmeldungsdatum: 11.03.2005
Beiträge: 752
Wohnort: Stein/Enns AUT

BeitragVerfasst am: 10.12.2005 19:59    Titel: Heidi Klum zu sexy für den Iran Antworten mit Zitat

Extra: Iranisches Fernsehen zensierte alle Klum-Szenen
Teheran (dpa) - Zwar hat das iranische Fernsehen die WM-Auslosung am Freitagabend in Leipzig live übertragen, aber alle Szenen mit der in einem tief ausgeschnittenen Kleid auftretende Co-Moderatorin Heidi Klum wurde zensiert und nicht ausgestrahlt.
Um die Szenen von Klum und ihrem für islamische Verhältnisse "unmoralischen" Kleid auch rechtzeitig ausschneiden zu können, wurde das Programm mit mehreren Sekunden Verspätung übertragen.

Mit dem Ergebnis der Auslosung war der Iran jedoch überglücklich. Die beiden Sportmoderatoren des staatlichen iranischen Fernsehens hatte vor der Auslosung Irans gehofft, dass "Inschallah" (so Gott will) kommen wir in die Gruppe D".
Als Iran dann tatsächlich mit Angola, Mexiko und Portugal in die Gruppe D gelost wurde, waren die beiden Moderaten total losgelöst und umarmten und küssten sich vor Freude.

_________________
Es muss ein Stiegl sein!
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BierBenz04
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Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 4751
Wohnort: Kreis Gütersloh

BeitragVerfasst am: 10.12.2005 20:31    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hoffentlich umarmen die sich auch wenn sich der Iran nach der Vorrunde verabschiedet.
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BSM84
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Anmeldungsdatum: 14.04.2005
Beiträge: 4086
Wohnort: Ludwigshafen am Rhein

BeitragVerfasst am: 10.12.2005 20:47    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Na ja, im Iran spinnen sowieso gerade alle.

Ich meine wenn ich da nur an den iranischen Präsidenten-Idioten denke:

"Ahmadinedschad hatte sich für die Verlegung des Staates Israel nach Deutschland oder Österreich ausgesprochen. Zugleich leugnete er nach iranischen Medienberichten das Ausmaß der Judenverfolgung während der Nazizeit."

Das sagt doch alles.
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High Tower
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Anmeldungsdatum: 22.09.2005
Beiträge: 1095
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 11.12.2005 05:33    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Klingt hart, ist aber so: Wir hätten damals die Mauer nicht wegwerfen sollen. Jetzt könnte man die Teile wieder gut gebrauchen Twisted Evil
_________________
Grüße aus Hessen
Christian
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BSM84
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Anmeldungsdatum: 14.04.2005
Beiträge: 4086
Wohnort: Ludwigshafen am Rhein

BeitragVerfasst am: 11.12.2005 08:38    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Da habe ich es auch auf BILD.DE gefunden:

Traum aus Seide bei der WM-Auslosung
Heidi Klums Kleid wurde vor der Sendung noch entschärft

Von ANJA TISCHENDORF

Leipzig – Das Kleid der Klum. Für die einen gewagter, als es die strenge Moral erlaubt. Für die anderen einfach nur ein Traum aus Seide . . .
Das Abendkleid, das Heidi Klum (32) bei der WM-Auslosung trug, war extra für sie entworfen worden – vom italienischen Star-Designer Roberto Cavalli (64). Sein Sprecher Andreas Mercante: „Es wird erst ab Januar in den Boutiquen sein. Der Preis: vermutlich 2500 bis 3000 Euro.“

Es ist aus petrolfarbener Seide, bodenlang, vorn weit ausgeschnitten, am Rücken tief dekolletiert. Für das iranische Fernsehen zeigte Heidi zuviel Haut! Der Sender übertrug zwar die WM-Auslosung aus Leipzig live – zensierte aber alle Szenen mit der schönen Co-Moderatorin.

Um die Szenen von Heidi Klum und ihrem für iranische Verhältnisse „unmoralischen“ Kleid herausschneiden zu können, wurde das Programm mit mehreren Sekunden Verspätung übertragen. Heidi fand im Iran überhaupt nicht statt!

„Ich kann das nicht nachvollziehen“, sagte ihr Vater Günther Klum (59) zu BamS. „Und was war mit den Tänzerinnen? Die waren viel freizügiger gekleidet als Heidi.“

Gemeint sind die Assistentinnen des holländischen Zauberers Hans Klok. Sie traten zum Teil bauchfrei auf, in Bustiers und Bikini-Oberteilen.

Auch Christina Beckmann, Modeexpertin von C & A, versteht die Aufregung um das Klum-Kleid nicht:

„Es war sexy – aber nicht anstößig. Für unseren Kulturkreis ist die Reaktion des Iran nicht nachvollziehbar.“ Richtig perfekt fand sie die Abendrobe aber nicht: „Bis zur Taille saß sie toll, um die Hüften schmeichelte sie aber nicht gerade. Das liegt vermutlich am Material. Seide ist nicht anschmiegsam, trägt leicht auf.“

Drei verschiedene Roben hatte das Supermodel zur Auswahl gehabt, probierte unter anderem ein schwarzes Mini-Kleid. Die Berater des WDR empfahlen ihr jedoch das Cavalli-Modell.

Günther Klum: „Ein langes Kleid ist eben festlicher ist als ein kurzes.“ Der Traum in Petrol mußte jedoch erst entschärft werden. Ein Gast der Generalprobe: „Der Ausschnitt war ursprünglich noch viel tiefer, wurde schon um einiges enger gemacht . . .“
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Guru
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 2533
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BeitragVerfasst am: 11.12.2005 11:00    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Der Iran ist sowieso ein Thema für sich. Die sehen sich ja nicht als ARabisches oder Persisches Volk, sind weder sunnitisch nich shiitisch, sondern bereifen sich selbst als Arier. Nun und seit der islamistischen Revolution von 1979 ist das land ja eh durch religiöse Geistliche kontrolliert.
Nun sollen sie halt rausschneiden, was sie von religionswegen nicht sehen dürfen. Hauptsache wenn sie sich von der WM verabschieden, sollen sie ihren Atombombentest nicht in Deutschland durchführen...
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BSM84
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Anmeldungsdatum: 14.04.2005
Beiträge: 4086
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BeitragVerfasst am: 15.12.2005 01:30    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ich kann dazu nur sagen: Siehe BILD quelle BILD.de
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High Tower
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Anmeldungsdatum: 22.09.2005
Beiträge: 1095
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BeitragVerfasst am: 15.12.2005 06:48    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Wenn's wieder rappelt, dann wird es sicherlich dort sein.
Der Ami läßt sich ja nicht 2x bitten und auch die Israelis sind in dieser Hinsicht kein Kind von Traurigkeit. Nur denke ich, daß es dann nicht so "glimpflich" ausgehen wird, wie im Irak... Sad

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Grüße aus Hessen
Christian
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Guru
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 2533
Wohnort: Weimar

BeitragVerfasst am: 15.12.2005 10:55    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ich habe gerade ein Hauptseminar zum Thema "Der regionale Sicherheitskomplex Arbaisch-Persischer Golf" und unser Prof hat enge Kontakte zu nem Israelischen Wissenschaftler und der hat gemeint, wenn der Iran die A-Bombe nachweislich baut, wird Israel den Iran präventiv angreifen. Und da in den USA die Pro Israel-Lobby sehr groß ist können, die Amis gleich ihre Truppen von links und rechts direkt in die Mitte in den Iran verlegen Wink
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BSM84
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Anmeldungsdatum: 14.04.2005
Beiträge: 4086
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BeitragVerfasst am: 15.12.2005 12:14    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ja, aber die restliche Islamische Welt wird von einem Preväntivschlags Isreal nicht sehr begeistert sein.

Das ist eine heiße Sache.
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BSM84
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Anmeldungsdatum: 14.04.2005
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BeitragVerfasst am: 15.12.2005 12:42    Titel: FIFA hält an Iran fest Antworten mit Zitat

WEB.DE Portale > Sport > WM 2006
Meldung vom 15.12.2005 11:54 Uhr

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FIFA hält an Iran fest



Hamburg (dpa) - Der Internationale Fußball-Verband (FIFA) hat einem Ausschluss Irans von der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland eine entschiedene Absage erteilt.

«Wir trennen strikt zwischen Politik und Sport und erteilen allen Politikern eine Absage», erklärte die FIFA, nachdem auf Grund neuerlicher antisemitischer Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad die Forderungen nach einem Teilnahme-Verbot insbesondere von den Grünen in Deutschland verschärft worden waren. Doch mit der FIFA-Erklärung dürfte das Thema nicht vom Tisch sein, zumal es zahlreiche Präzedenzfälle für den Eingriff der Politik in den Sport gibt.

1992 schloss die Europäische Fußball-Union (UEFA) Rest-Jugoslawien von der Europameisterschaft und Clubs vom Europacup aus, die FIFA verweigerte dem nur noch aus Serbien und Montenegro bestehenden Staatengebilde die Teilnahme an der WM-Qualifikation für 1994. Allerdings konnten beide Verbände damals gar nicht anders: Mit einer Resolution hatte die UNO am 30. Mai 1992 alle Staaten verpflichtet, «die notwendigen Schritte zu unternehmen, damit Personen oder Gruppen, die Jugoslawien repräsentieren, nicht an Sportveranstaltungen auf ihrem Gebiet teilnehmen können». Als Ersatz nahm damals Dänemark an der EM teil - und wurde durch einen 2:0-Finalsieg über Deutschland Europameister.

Auch das Internationale Olympische Komitee (IOC) musste sich 1992 der UNO-Resolution beugen. Jugoslawien wurde von den Olympischen Spielen in Barcelona ausgeschlossen, weil Spanien entsprechend der UNO-Resolution die Einreise verweigerte. Mit Zustimmung des UN-Sicherheitsrates durften jugoslawische Sportler dann aber als «Unabhängige Olympia-Teilnehmer» doch starten.

Vor allem die olympische Geschichte ist reich an politischen Eingriffen und Boykotten. Bei den Olympischen Spielen 1920 in Antwerpen blieben die Verlierer des Ersten Weltkrieges - darunter Deutschland (auch 1924 in Paris) und Österreich - ausgeschlossen. Dies galt auch nach dem Zweiten Weltkrieg, als Deutschland und Japan 1948 den Sommerspielen in London nur zusehen konnten.

Südafrika war von der Welt-Sportgemeinschaft wegen der Rassentrennungspolitik von 1964 bis 1991 geächtet, aus dem IOC und den meisten anderen Sportverbänden ausgeschlossen. Nachdem 1956 die Niederlande, Spanien und die Schweiz wegen der Niederschlagung des Ungarn-Aufstands durch sowjetische Truppen auf die Sommerspiele in Melbourne verzichtet hatten, war die Apartheid-Politik am Kap auch der Auslöser des ersten der drei großen Olympia-Boykotte. Wegen einer Gastspielreise der neuseeländischen Rugby-Mannschaft nach Südafrika hatte die Organisation der Afrikanischen Einheit (OAU) das IOC in einer Resolution aufgefordert, Neuseeland von den Olympischen Spielen 1976 in Montréal auszuschließen. Als das IOC ablehnte, reisten 15 afrikanische Mannschaften einen Tag vor Beginn der Sommerspiele ab.

Der sowjetische Einmarsch Ende 1979 in Afghanistan veranlasste US-Präsident Jimmy Carter, massiv Druck auf die Nationalen Olympischen Komitees (NOK) auszuüben, die Sommerspiele 1980 in Moskau zu boykottieren. Neben den USA beugte sich auch das deutschen NOK dem Willen der Bundesregierung unter Bundeskanzler Helmut Schmidt und beschloss am 15. Mai 1980 in Düsseldorf mit 59:40 Stimmen den Boykott, nachdem zuvor der Bundestag einer entsprechenden Empfehlung mit großer Mehrheit zugestimmt hatte. Insgesamt 42 NOKs schlossen sich schließlich an. 1984 in Los Angeles erfolgte die Revanche: Die Sowjetunion verpflichtete ihre Verbündeten - darunter die eigentlich startwillige DDR - zum Boykott. Nur Rumänien verweigert die Gefolgschaft.
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BSM84
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Anmeldungsdatum: 14.04.2005
Beiträge: 4086
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BeitragVerfasst am: 16.12.2005 01:52    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Von BILD.DE

BND-Geheimbericht
Irans Raketen reichen bald bis Berlin!

Von EINAR KOCH


Der „Irre von Teheran“: Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad (49) winkt fanatischen Anhängern zu



Hamburg – Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der gefährlichste Mann der Welt, der Israel auslöschen will, kann mit seinen Raketen schon bald Berlin erreichen!
Nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes (BND) hat der Iran von Nordkorea 18 Raketen-Bausätze des mobilen Typs BM-25 (Reichweite 2500 Kilometer) gekauft. Diese läßt Ahmadinedschad auf Basis der russischen U-Boot-Rakete SS-N-6 auf 3500 Kilometer Reichweite aufrüsten. Dies entspricht exakt der Entfernung Teheran-Berlin.


BILD-Interview


Israels Botschafter Shimon Stein: „Ächtet Irans Präsidenten!“



Bisher war nur bekannt, daß der Iran über Shehab-3 Raketen mit 1300 Kilometer Reichweite verfügt. Der BND warnt angesichts der neuen Bedrohung durch weiterreichende Systeme: „Deutschland und andere Teile Europas könnten durch das iranische Raketenprogramm mittel- bis langfristig direkt betroffen sein.“

Weiter heißt es in einem neuen Geheimbericht des BND (liegt BILD vor): „Mit den künftigen größeren Reichweiten, verbunden mit der vermutlich angestrebten nuklearen Bestückung, wäre der Iran in der Lage, ganz Israel sowie Teile Mitteleuropas zu erreichen.“ Das Regime in Teheran strebe die „Fähigkeit zum Ersteinsatz“ an. Dadurch würde das Bedrohungsszenario für die Nato und Deutschland „verändert“.


Aktuell


• Irans Präsident: Der gefährlichste Mann der Welt

• Der Hetzer von Teheran: Wie gefährlich ist er für den Weltfrieden?




Aktuell


War der Präsident
ein Entführer?
Klicken Sie hier





Hintergrund


• Irans Präsident: Neue Attacken gegen Israel

• Iranischer Präsident leugnet den Holocaust






Dem BND liegen Erkenntnisse vor, daß sich iranische Experten bereits intensiv mit der Anbringung nuklearer Wirkladungen an Raketengefechtsköpfen beschäftigen.


Bei Täbriz, 600 Kilometer nordwestlich von Teheran, ortete die deutsche Aufklärung eine stationäre Starteinrichtung für den Test von silogestützten Raketen (Entfernung Berlin ca. 2900 Kilometer). Im Klartext: Der „Irre von Teheran“ könnte von dort Ziele in ganz Deutschland erreichen!


Auch die USA rücken ins Visier! Laut BND wurde kürzlich eine Lieferung von Aluminiumringen aus China entdeckt. Dabei handele es sich um Bauteile, die „prinzipiell für den Bau eines mehrstufigen Flugkörpers mit einem Reichweitenpotential von bis zu 10 000 Kilometer verwendet werden können.“


US-Präsident George W. Bush warnte gestern: „Der Iran ist eine wirkliche Bedrohung!“ Er bekräftigte: Zusammen mit Nordkorea und dem Vorkriegs-Irak zähle das Regime in Teheran zur „Achse des Bösen“.
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BeitragVerfasst am: 16.12.2005 01:57    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Gestern haben die bei uns in den Radio-Nachrichten einen "Iran-Experten" zu Wort kommen lassen.
Dieser meinte, daß die Zeit von dem Freak abläuft. Selbst im eigenen Land würde sich schon Widerstand gegen den Kerl aufbauen, da er einfach zu extrem sei.
Wollen mal hoffen, daß da was wahres dran ist...

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Grüße aus Hessen
Christian
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BSM84
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BeitragVerfasst am: 16.12.2005 02:12    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ich habe einen Freund, der hat ne Iranerin als Freundin, ich habe sie per mail gefragt was sie davon hält und sie hat mir wie folgt geantwortet:

Hallo Daniel,
er ist ein Arschloch... entschuldige... aber ich denke der Kerl weiß nicht was er sagt. Das arme Vold wird darunter leiden. Die ganze Welt hat den Krieg und Töten uns selbsttöten satt. Jetzt kommt so ein Arschloch und will einen Krieg provozieren. Ich hasse ihn dafür. Es kann sein, dass Iran von der Weltmeisterschaft rausgeschiesen wird. Das fände ich auch Okay, wie kann man so ein Mistkerl als Präsident wählen, oder?
LG
******* Respekt Aldeeer
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BSM84
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Anmeldungsdatum: 14.04.2005
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BeitragVerfasst am: 18.12.2005 03:57    Titel: "Ein Nazi in Nürnberg?" Antworten mit Zitat

"Ein Nazi in Nürnberg?"
Mit einem WM-Ausschluss von Iran will EU-Spitzenpolitiker Daniel Cohn-Bendit "die Iraner vom Präsidenten abspalten". Seine Minimalforderung: "WM-Einreiseverbot für Ahmadinedschad"
INTERVIEW PETER UNFRIED
taz: Herr Cohn-Bendit, Sie wollen den Iran von der Fußball-WM 2006 ausschließen, weil Präsident Mahmud Ahmadinedschad den Holocaust leugnet und zum vom Westen "erfundenen Märchen" erklärt. Was soll das bringen?

Daniel Cohn-Bendit: Hören Sie, dass Politiker sagen, sie seien entsetzt und schockiert, das ist doch ein Ritual, aus dem nichts folgt. Dieser Mann ist der gewählte Präsident. Die Frage ist: Wie kriegen wir die Leute im Iran dazu, ihn fortzujagen?

Indem Sie den Menschen im Iran die WM wegnehmen?

Das Argument ist richtig, dass man damit die Menschen bestraft. Das ist immer ein Problem, auch bei einem Wirtschaftsembargo. Man muss aber sehen, dass Ahmadinedschad erst vor kurzem mit satter Mehrheit gewählt wurde. Nehmen Sie die Olympischen Spiele 1936, die man in Deutschland stattfinden ließ und nicht boykottierte. Was konnte das arme deutsche Volk dafür, dass Hitler da war?

Ahmadinedschad ist nicht Hitler.

Er spricht nur wie Hitler. Was er sagt, das sind Naziparolen. Es geht darum, den Iranern klar zu machen, dass nicht wir sie isolieren, sondern dass ihr Präsident sie von der Welt isoliert. Das ist der Gedanke, und den möchte ich diskutieren.

Für den grünen Parteikollegen Omid Nouripur ist Sport ein "Element der Moderne mit Potenzial für einen Protest gegen das Regime" - und Ihr Vorschlag damit kontraproduktiv.

Das kann man so und so sehen. Jugoslawien wurde 1992 von der Fußball-EM ausgeschlossen. Als die Linke 1978 einen Boykott der WM in Argentinien forderte, wurde anders entschieden. Ich will, dass alle Leute, die jetzt sagen, dass das auf keinen Fall geht, nachdenken, was man eigentlich will. Und was kommen könnte.

Was denn?

Stellen Sie sich mal vor … wann spielt Iran sein erstes WM-Spiel?

Am 11. Juni, 18 Uhr, gegen Mexiko in Nürnberg.

Stellen Sie sich vor, Ahmadinedschad sagt, er will das Spiel besuchen - und das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Was macht dann die Bundesregierung? Ihm einen Empfang bereiten wie 1967 dem Schah?

… als der protestierende Student Benno Ohnesorg von einem deutschen Polizisten erschossen wurde, während die Jubelperser jubelten …

Die Negierung des Holocaust ist in Deutschland strafbar. Die Regierung müsste sagen: Wenn du kommst, wirst du verhaftet.

Was ist mit der diplomatischen Immunität?

Ahmadinedschad kann nicht zu Gast bei Freunden sein. Die Regierung muss in diesem Fall erklären, dass er nicht nach Deutschland einreisen darf. Das gilt auch bei Endspielteilnahme.

Die ist eh unwahrscheinlich.

Aber möglich. Ist nicht Griechenland Europameister geworden? Dann säße Ahmadinedschad neben Bundespräsident Köhler …

… kommen wir etwa ins Endspiel?

… nein, als Gastgeber. Und Brasiliens Präsident Lula.

Paul Spiegel will lieber einen UN-Ausschluss geprüft haben.

Die UN kann nur aufgrund von Taten ausschließen.

Israel fordert den Stopp des iranischen Atomprogramms.

In der Atomfrage ist es noch komplizierter. Und da geht es um die Unabhängigkeit von Iran, da scharst du die Menschen um ihren Präsidenten.

Beim Fußball nicht?

In der Israel-Frage nicht. Das ist eine Überbau-Ideologie. So einfach ist es mit der Identifikation der Iraner mit den Palästinensern nicht. Das ist vielen Fußballfans fremd. Meine These ist: Damit kannst du sie von Ahmadinedschad abspalten.

Noch ein Gegenargument: Sie bestrafen die Fortschrittlichen im Iran, die Fußballer und Fußballinteressierten.

Das stimmt. Deswegen hoffe ich, dass sie sich zur Wehr setzen. Und zwar gegen Ahmadinedschad. Ein Impeachment des Präsidenten ist verfassungsrechtlich möglich, und damit ist der WM-Ausschluss hinfällig.

Was tun, wenn der Ausschluss nicht durchsetzbar ist?

Am besten wäre es, ein Fußballspiel Iran gegen Israel anzusetzen. Mit Hin- und Rückspiel. Die Iraner müssten in diesem Fall die Fahne, die Hymne und damit die Realität der israelischen Existenz fußballerisch und damit real anerkennen.

Sie sind besessen vom Thema Fußball?

Ich erkenne nur seine Relevanz für viele Menschen. Fußball ist die reale Welt.

taz Nr. 7847 vom 16.12.2005, Seite 14, 145 Zeilen (Interview), PETER UNFRIED
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Anmeldungsdatum: 14.04.2005
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BeitragVerfasst am: 13.01.2006 01:14    Titel: Der Westen erhöht im Atomkonflikt mit Iran den Druck Antworten mit Zitat

Zitat:

WEB.DE Portale > Schlagzeilen > Iran
Meldung vom 12.01.2006 22:59 Uhr

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Der Westen erhöht im Atomkonflikt mit Iran den Druck



Berlin/Washington/Teheran (dpa) - Im Atomkonflikt mit dem Iran schlägt der Westen eine härte Gangart ein. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens sprachen sich am Donnerstag in Berlin dafür aus, den Fall an den UN-Sicherheitsrat zu überweisen.

Welche Sanktionen der Weltsicherheitsrat beschließen könnte, blieb allerdings unklar. Teheran warnte den Westen vor Konsequenzen. UN-Generalsekretär Kofi Annan fürchtet eine weitere Eskalation im Atomkonflikt mit Iran.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte nach dem Treffen mit seinen britischen und französischen Amtskollegen Jack Straw und Philippe Douste-Blazy, Iran habe in vielfältiger Weise die Regeln der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) verletzt. Die Gespräche mit Iran seien an einem «toten Punkt» angelangt. Deshalb bleibe nichts anderes übrig, als den Sicherheitsrat einzuschalten. Mit einer Einschaltung des höchsten Gremiums der Vereinten Nationen beginne eine neue Phase, die aber nicht das Ende von Verhandlungen bedeuten müsse, sagte Steinmeier.

Straw sagte, es gebe «keinen anderen Ausweg», als jetzt zunächst eine Sondersitzung des Gouverneursrates der IAEO einzuberufen, der dann den UN-Sicherheitsrat einschaltet. Es werde das Recht Irans respektiert, Kernenergie zu zivilen Zwecken zu nutzen. Die jetzigen Aktivitäten nährten aber den Verdacht, dass Atomwaffen gebaut werden sollen. Im ZDF betonte Straw am Abend aber, ein Militärschlag gegen Iran stehe nicht auf der Tagesordnung.

US- Außenministerin Condoleezza Rice bekundete die volle Unterstützung Washingtons für die Ankündigung der EU-Außenminister und sprach von einer neuen Phase der Auseinandersetzung. Teheran habe die Siegel an den Atomanlagen entfernt und dies zeige, «dass Iran Konfrontation anstatt Kooperation und Verhandlungen mit der internationalen Gemeinschaft gewählt hat». Die USA hatten bereits am Mittwoch mit einer Einschaltung des Weltsicherheitsrats gerechnet. Vizepräsident Richard Cheney dringt auf eine Resolution mit Sanktionen.

Iran warnte unterdessen vor Konsequenzen. Der Westen solle Teheran nicht mit Drohungen in die Ecke drängen, sagte das Führungsmitglied des Nationalen Sicherheitsrates, Javad Vaeidi. Sollten die Drohungen wahr gemacht werden, dann werde Teheran entsprechend reagieren, sagt Vaeidi. Er bezog sich dabei auf einen vom Parlament im vergangenem Jahr gebilligten Gesetzentwurf, in dem die Regierung aufgefordert wird, jegliche Kooperation mit der IAEO einzustellen.

UN-Generalsekretär Kofi Annan erklärte, der Sicherheitsrat sollte erst dann angerufen werden, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Er sei «extrem besorgt» über die Krise. Zuvor hatte der UN-Chef 40 Minuten mit dem iranischen Unterhändler Ali Laridschani am Telefon gesprochen. Dabei habe dieser im Namen Teherans «Interesse an ernsthaften und konstruktiven Verhandlungen bekundet - allerdings mit einem klaren Zeitplan», sagte Annan. Iran liege daran, wieder mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien am Tisch zu sitzen, habe Laridschani versichert. Annan steht nach eigenen Angaben als Vermittler im Atomkonflikt zur Verfügung.

Douste-Blazy sagte, die internationale Staatengemeinschaft müsse jetzt so geschlossen wie nie auftreten. Es müsse eine gemeinsame Haltung mit Russland und China gefunden und die «Iraner wieder zur Vernunft» gebracht werden. Russland und China hatten zuvor bereits ihre Unterstützung signalisiert.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte dem Radiosender «Echo Moskwy», die Bewaffnung Irans mit Lang- und Mittelstreckenraketen sei ein Argument dafür, das Problem an den Sicherheitsrat zu überweisen. Auch China zeigte sich «besorgt» und forderte Iran zur Wiederaufnahme der Gespräche mit der EU auf.

Die EU-Troika aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien bemüht sich seit langem intensiv darum, Iran von seinem Atomprogramm abzubringen und so einen nuklearen Rüstungswettlauf zu verhindern. Iran hat die Siegel an der Atomanlage in Natans gebrochen und will dort nach eigenen Angaben in begrenztem Umfang wieder Uran anreichern. Iran beteuert, das Uran nur zur Stromerzeugung einsetzen zu wollen.





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