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Brauerei setzt auf traditionelle Biertrinker

 
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BSM3632
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 4267
Wohnort: Zerf

BeitragVerfasst am: 30.01.2007 13:18    Titel: Brauerei setzt auf traditionelle Biertrinker Antworten mit Zitat

Zitat:


Brauerei setzt auf traditionelle Biertrinker

Dinkelacker-Schwaben Bräu seit Jahresbeginn wieder selbstständig - Neue Geschäftsführung

Stuttgart (fb/dpa) - Seit Anfang des Jahres ist die Brauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu wieder ein selbstständiges Unternehmen. Die drei neuen Geschäftsführer wollen bei der Vermarktung ihrer Produkte vor allem auf die Generation "30 plus" setzen.

Im Jahr 2005 erst hatte die Dinkelacker AG sein Tochterunternehmen Dinkelacker-Schwaben Bräu an den belgischen Braukonzern Interbrew verkauft. "Wir waren uns damals sicher, einen guten Partner gefunden zu haben", so Wolfgang Dinkelacker, dessen Urgroßvater 1888 die Brauerei gegründet hatte. Nach der Fusion von Interbrew und der brasilianischen AmBev zur InBev verändert sich jedoch einiges. "Die regionale Strategie stand beim neuen Konzern nicht mehr im Vordergrund, die InBev wollte sich von der Dinkelacker Schwaben Bräu trennen. Ich wollte es nicht dem Zufall überlassen, in welche Hände die Bräuerei gerät", erklärt Dinkelacker seine Entscheidung, das Unternehmen zurückzukaufen. Am 15. Dezember erwarb er die Dinkelacker Schwaben Bräu GmbH & Co. KG zu 100 Prozent. Er selbst hält 54 Prozent der Anteile, mitbeteiligt sind seine Vettern Carl Peter und Christian Dinkelacker sowie die LBBW-Tochter SüdKB. Die Geschäftsführung bilden Ralph Barnstein, Tobias Distler und Til Odenwald. Bei der Vermarktung der Produkte will man auf Kunden der Generation "30 plus" setzen. "Für die Trend-Gastronomie haben wir nicht die Kompetenz", sagte Geschäftsführer Til Odenwald. Außerdem wechselten die jugendlichen Trend-Trinker sehr schnell die Marken. Die Brauerei wolle stattdessen vor allem die traditionellen Biertrinker in Baden-Württemberg mit ihren drei Marken Dinkelacker, Sanwald und Schwabenbräu bedienen.

Der Geschäftsführer kündigte für das Frühjahr wegen der gestiegenen Rohstoffpreise eine Preiserhöhung für Flaschenbiere an. Zum Jahreswechsel hatte die Brauerei bereits die Preise für Fassbiere angehoben. Das Unternehmen peilt für das Jahr 2007 ein leichtes Absatzplus auf rund 800 000 Hektoliter an. Der Absatz werde sich auf etwa 150 000 Hektoliter Fassbier, 180 000 Hektoliter Export und 470 000 Hektoliter in Mehrwegflaschen verteilen. Der Umsatz soll über 68 Millionen Euro liegen und die Mitarbeiterzahl von derzeit knapp 300 leicht steigen.

Insgesamt geht der Bierkonsum in Deutschland zurück: In den 80er Jahren wurden pro Kopf 140 Liter Bier im Jahr getrunken, heute sind es nur noch 110 Liter. "Wir sehen für uns als regionale Brauerei dennoch Chancen", so Odenwald. Kooperationen mit der InBev wird es weiterhin geben. So will Dinkelacker Schwaben Bräu über die Logistik-Tochter DSL Dienstleistungen für die InBev erbringen.

Quelle: www.ez-online.de 30.01.2006
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durst
Abteilungsleiter
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Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 287
Wohnort: Oberasbach

BeitragVerfasst am: 01.02.2007 15:08    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Finde ich nicht schlecht, die einstellung der Geschäftsführung.
Gerade in der heutigen, schnellebigen zeit ist es schön wenns noch wo tratitionell bleibt.
Ich jedenfalls brauche keine trendbiere, oder trendgetränke.
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skylepp
Bier LKW Fahrer
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Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 193
Wohnort: Bad Vilbel Mittelhessen

BeitragVerfasst am: 15.05.2007 17:52    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Aber ich finde es mal interessant das eine Braurerei erkannt hat das die Qualität nicht mit der Größe der Gruppe steigt.
_________________
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