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Qualität PD und Fässer

 
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KunoKugel
Neuling
Neuling


Anmeldungsdatum: 03.06.2006
Beiträge: 12
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 19.06.2006 21:05    Titel: Qualität PD und Fässer Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich muss meinem Ärger mal Luft machen.

Gegen 19 Uhr habe ich mir heute ein neues Fass Beck´s Gold geholt. Ab nach Hause, Fass angeschlossen und . . . die Pumpe läuft und läuft und läuft. wütend

Ein bisschen rumpropiert aber nichts half, das Fass war defekt. Schnell vor 20 Uhr zurück zum Händler, Gott sei Dank war der Umtausch kein Problem.

Wieder nach Hause, Fass angeschlossen und allen dürfte klar sein, was jetzt kommt. Die Pumpe lief und lief und lief.

Mittlerweile hatte der Händler natürlich zu und morgen schaffe ich es nicht, zwischen Arbeit und Deutschlandspiel noch das Fass umzutauschen. Also do it yourself. Ich habe mir das Fass nochmal genau angeguckt und mit Hilfe von ein bisschen Wasser konnte man auch sehen und hören, wo die Luft entweicht. Oben auf dem Fass ist ja das schwarze Anschlußstück. Dieses ist wohl aus zwei Teilen aufgebaut, denn dort entwich in der Mitte an mehreren Stellen die Luft. Ich hatte noch ein stabiles und wasserfestes Klebeband da, damit konnte ich das Leck abdichten.

Jetzt ist das Fass seit einer halben Stunde angeschlossen und es herrscht Ruhe.

Aber generell hat das System doch ein echtes Qualitätsproblem. Im Sommer kühlt die PD nur mit Hilfe eines kleinen Spülschwämmchens, eine Frau fürs Leben zu finden ist leichter als so manche Biersorte beim Händler zu bekommen, Fässer sind reihenweise defekt. . .

Und wir sprechen hier ja nicht von einem Billiggerät, sondern eher von einer Luxusausführung und die Fässer sind nun auch nicht gerade ein Sonderangebot.

So, jetzt habe ich aber genug geschrieben und hoffe, dass meine Pumpe weiterhin so ruhig bleibt und ich morgen leckeres Bier trinken kann.

Bis dann.

Kuno
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opeter
Brauerei-Manager
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Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Schloß Holte-Stukenbrock

BeitragVerfasst am: 19.06.2006 21:34    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Bitte unterscheide zwischen Fass und Anlage.

Ein defektes Fass hatte ich auch schon gehabt, behaupte aber,
wenn nach Anleitung angeschlossen, wäre es OK gewesen.

Zapfeinheit vorher mit warmen Wasser abgespült?

Siehe Anleitung.

Wenn aber, wie Du geschrieben hast, hörbar Luft entweicht,
hast Du wohl wirklich ein defektes Fass.

Jetzt freue Dich auf ein schönes Bier, pünktlich zum Anstoss um 16 Uhr.
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Lola
Chefsekretär
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 386
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 20.06.2006 08:02    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich muss KunoKugel hier leider vollkommen recht geben.
Mittlerweile habe ich weit über 50 Fässer durch die PD gepumpt.
Waren anfangs defekte Fässer eine absolute Ausnahme, häufen sie sich in letzter Zeit.

Ob ich die Zapfeinheit mit warmem oder kaltem Wasser spüle,
ist wohl mehr eine Frage der Hygiene und hat mit der Dichtigkeit nichts zu tun.
Die Luft entweicht nicht an den Anschlüssen PD <> Fass, sondern meistens
an den Ventilen oben oder unter dem Fassring.

Sicher ist jedoch, zu Beginn der PD Aera konnte man davon ausgehen, jedesmal ein fabrikneues Fass zu erstehen,
wenn es denn gelang eines zu finden Laughing

Durch das häufige Wiederbefüllen der im Umlauf befindlichen Fässer leidet
offenbar nicht nur die Dichtigkeit des Luftkreislaufes sondern auch die Bierqualität (CO2 Gehalt).

Achtet mal bitte auf Euer Bierglas nach dem Beenden des Zapfvorganges.
Steigen noch Perlen über längere Zeit vom Boden des Glases auf?

Bei den meisten Fässern nicht Sad

Gestern hatte ich mal eins erwischt (Becks grün) bei dem es wieder der Fall war.

Früher war es die Regel.

Mittlerweile überlege ich mir auch, auf ein proffesionelles KEG System umzusteigen.

Gruss an alle

Lola

_________________
Fehlende Buchstaben sind mit meinem letzten Bier zusammen in die Tastaur gelaufen
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opeter
Brauerei-Manager
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Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Schloß Holte-Stukenbrock

BeitragVerfasst am: 20.06.2006 08:27    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Lola hat Folgendes geschrieben:

Ob ich die Zapfeinheit mit warmem oder kaltem Wasser spüle,
ist wohl mehr eine Frage der Hygiene und hat mit der Dichtigkeit nichts zu tun.

Kleine Belehrung:
Öffne die PD und lese/schaue Dir die Anleitung an.

"Zapfeinheit unbedingt mit warmen Wasser abspülen"

Warmes Wasser macht die Dichtungen weich und hat in diesem Fall was
mit der Dichtigkeit zu tun Smile
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Lola
Chefsekretär
Chefsekretär


Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 386
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 20.06.2006 08:38    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

@opeter

wie ich schon geschrieben habe, sind die Fassanschlüsse in den seltesten
Fällen betroffen.

Die Luft entweicht anderseitig.

By the way:

Ein Einfetten der Anschlüsse bringt weitaus mehr als erhitzen.

Gruss
Lola

_________________
Fehlende Buchstaben sind mit meinem letzten Bier zusammen in die Tastaur gelaufen
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KunoKugel
Neuling
Neuling


Anmeldungsdatum: 03.06.2006
Beiträge: 12
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 20.06.2006 09:53    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo,

opeter hat Folgendes geschrieben:

Kleine Belehrung:
Öffne die PD und lese/schaue Dir die Anleitung an.

"Zapfeinheit unbedingt mit warmen Wasser abspülen"

Warmes Wasser macht die Dichtungen weich und hat in diesem Fall was
mit der Dichtigkeit zu tun Smile


sorry, aber du kannst das mit dem heissen Wasser noch ein paar Mal wiederholen trotzdem bleibt es dabei, das Fass ist undicht und da hilft kein heisses Wasser.

Ist ja schön, dass du das System in Schutz nimmst, aber das sind nicht alles Bedienungsfehler. Und für den Preis der Fässer kann man einfach eine bessere Qualität verlangen. Es geht ja nicht nur darum, dass man mal zum Getränkehändler wegen des Umtauschs gehen muss. Wenn ich Besuch bekomme oder ein Fussballspiel gucken möchte, dann ist es einfach unbefriedigend, wenn es dauernd Schwierigkeiten gibt.

Bis dann.

Kuno
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opeter
Brauerei-Manager
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Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Schloß Holte-Stukenbrock

BeitragVerfasst am: 20.06.2006 10:58    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Sicher, wenn es undicht ist, ist es undicht, da hilft auch kein Wasser.

Aber warum steht es in der Anleitung?
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KunoKugel
Neuling
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Anmeldungsdatum: 03.06.2006
Beiträge: 12
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 20.06.2006 11:47    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hi,

opeter hat Folgendes geschrieben:
Sicher, wenn es undicht ist, ist es undicht, da hilft auch kein Wasser.

Aber warum steht es in der Anleitung?


ich nehme mal an, hauptsächlich aus hygienischen Gründen. Und um ein fehlerfreies Fass korrekt anzuschließen. Aber wir reden ja hier von defekten Fässern.

Sicherlich ist es wichtig, Fässer laut Anleitung anzuschließen, keine Frage. Aber Wunder bewirkt das heisse Wasser auch nicht. Außerdem bin ich laut Anleitung vorgegangen, das hat aber nichts gebracht.

Bis dann.

Kuno
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*LEMMY*
Neuling
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Anmeldungsdatum: 24.06.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 24.06.2006 07:23    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo Leutz!
Bin neu hier und muss mal meinem Ärger Luft machen.

Die Qualität der Fässer leidet wohl mit zunehmender Lebensdauer.Zwei gestern gekaufte Fässer "pfeifen" an der Verbindungsstelle zwischen äußerem und inneren Ring.
Dies hatte zur Folge, dass die Pumpe alle zwei Minuten für ca 5 Sekunden ansprang.Zuerst dachte ich, die Pumpe wäre defekt oder ich hätte das Fass falsch angeschlossen, was ja nun kaum möglich ist.
Nach eingehender Lektüre dieses Forums bin ich dem Fehler dann auf die Schliche gekommen.
Das Problem mit der Pumpe kann man mit etwas Fett (Vaseline, falls zur Hand) an der Verbindungsstelle des äußeren und inneren Ringes lösen.

Dies löst meines Erachtens aber nicht das Problem des Qualitätsverlustes des Bieres, schliesslich entweicht auch CO2 an der undichten Stelle.

Aufgrund des doch recht hohen Preises der Fässer, bin ich zutiefst enttäuscht darüber, dass der Kauf eines intakten Fasses sich mehr und mehr zu einem Glücksspiel entwickelt.

PS:Die Zapfanlage habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen und der Kaufbeleg ist nicht mehr auffindbar.Aufgrund der zu erwartenden höheren Belastung der Pumpe könnte eventuell der Garantiefall eintreten.
Diesen kann ich jedoch nur mit einer Kopie des Kaufbeleges geltend machen, wie mir der junge Mann von der Philips Hotline versicherte.
Beim Anschluss des defekten Fasses spielte das Display bereits verrückt und erholte sich erst nach mehreren Stunden.
Hat vielleicht jemand eine Lösung für mich parat, wie ich den Garantiefall im Fall der Fälle geltend machen kann?
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opeter
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Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Schloß Holte-Stukenbrock

BeitragVerfasst am: 24.06.2006 08:43    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

*LEMMY* hat Folgendes geschrieben:
Diesen kann ich jedoch nur mit einer Kopie des Kaufbeleges geltend machen, wie mir der junge Mann von der Philips Hotline versicherte.
Das ist ein weitverbreiteter Irrtum.
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*LEMMY*
Neuling
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Anmeldungsdatum: 24.06.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 24.06.2006 08:55    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

opeter hat Folgendes geschrieben:
*LEMMY* hat Folgendes geschrieben:
Diesen kann ich jedoch nur mit einer Kopie des Kaufbeleges geltend machen, wie mir der junge Mann von der Philips Hotline versicherte.
Das ist ein weitverbreiteter Irrtum.


Dann machen die nur Spass bei der Hotline?
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opeter
Brauerei-Manager
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Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Schloß Holte-Stukenbrock

BeitragVerfasst am: 24.06.2006 09:43    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Nein, halt Hotline,
wissen es nicht besser, bzw. wollen es nicht.

Aber rechtliche Fragen, bitte beim Anwalt des Vertrauens klären
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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 24.06.2006 12:11    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hotline - ich sag nur CallCenter Twisted Evil

Das heißt strickende Frauen oder singende Männerrunden, wie in der Werbung Idea

_________________
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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 24.06.2006 12:20    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

So, nun etwas ernsthafter zum Thema:
Die Qualität bzw. die Lebensdauer der PD-Fässer scheinen ja wirklich zum großen Problem zu werden.
Anscheinend verschleißen sie schneller als bei der Konstruktion vorgesehen. Da sich die Fälle mit zunehmender Zeit mehren, dürfte man wohl schon langsam vom Konstruktionsfehler oder von Fehlkonstruktion reden.
Aber sollte nicht eigentlich bei der Neubefüllung der PD-Fässer der Beutel, der Schlauch und der Ansatz erneuert werden ?
Dann könnte es auch ein temporärer Verarbeitungsfehler oder Fehler eines Zulieferers sein bzw. dem Zeitdruck der WM-Nachfrage geschuldet sein.
Habt Ihr denn schon mal bei Philips angeschrieben oder einen der Bierhersteller bzw. Inbev ?
Die könnten doch am ehesten eine Veränderung bewirken, denn derartige Meldungen sind ja nun wirklich keine Werbung.

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Kampfzapfer
Brauereiarbeiter
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Anmeldungsdatum: 07.01.2006
Beiträge: 118
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 24.06.2006 18:29    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Zitat:

Die Qualität bzw. die Lebensdauer der PD-Fässer scheinen ja wirklich zum großen Problem zu werden.Anscheinend verschleißen sie schneller als bei der Konstruktion vorgesehen. Da sich die Fälle mit zunehmender Zeit mehren, dürfte man wohl schon langsam vom Konstruktionsfehler oder von Fehlkonstruktion reden.


Nein, nicht wirklich. In einem Forum wie diesen melden sich natürlich die verärgerten User eher als die zufriedenen. Daraus resultiert ein falsches Bild, weil anscheinend "viele" Fässer defekt sind. Bei mir ist es z.B. andersrum, meine Fehlerquote liegt bei ~1 %, dh. 1 defektes Fass bei ca. 100 durchgejagten (und das konnte ich auch noch selbst "reparieren", also eigentlich 0 % Ausfall). Sind die PD-Fässer nun besonders zuverlässig? (Für mich schon Wink )

Zitat:

Aber sollte nicht eigentlich bei der Neubefüllung der PD-Fässer der Beutel, der Schlauch und der Ansatz erneuert werden ?


Genau so ist es.

_________________
Das schlechteste Fassbier schmeckt immer noch leckerer als das beste Flaschenbier
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opeter
Brauerei-Manager
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Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Schloß Holte-Stukenbrock

BeitragVerfasst am: 24.06.2006 22:29    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Kampfzapfer hat Folgendes geschrieben:
Zitat:

Die Qualität bzw. die Lebensdauer der PD-Fässer scheinen ja wirklich zum großen Problem zu werden.Anscheinend verschleißen sie schneller als bei der Konstruktion vorgesehen. Da sich die Fälle mit zunehmender Zeit mehren, dürfte man wohl schon langsam vom Konstruktionsfehler oder von Fehlkonstruktion reden.


Nein, nicht wirklich. In einem Forum wie diesen melden sich natürlich die verärgerten User eher als die zufriedenen. Daraus resultiert ein falsches Bild, weil anscheinend "viele" Fässer defekt sind. Bei mir ist es z.B. andersrum, meine Fehlerquote liegt bei ~1 %, dh. 1 defektes Fass bei ca. 100 durchgejagten (und das konnte ich auch noch selbst "reparieren", also eigentlich 0 % Ausfall). Sind die PD-Fässer nun besonders zuverlässig? (Für mich schon Wink )

Zitat:

Aber sollte nicht eigentlich bei der Neubefüllung der PD-Fässer der Beutel, der Schlauch und der Ansatz erneuert werden ?


Genau so ist es.

Gute und zutreffende Argumente.
Bei mir war, wie schon mal geschrieben, bisher auch nur ein Fass "defekt"
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TimTek
Brauereiangestellter
Brauereiangestellter


Anmeldungsdatum: 05.03.2006
Beiträge: 174

BeitragVerfasst am: 25.06.2006 19:17    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

*LEMMY* hat Folgendes geschrieben:

Das Problem mit der Pumpe kann man mit etwas Fett (Vaseline, falls zur Hand) an der Verbindungsstelle des äußeren und inneren Ringes lösen.

Dies löst meines Erachtens aber nicht das Problem des Qualitätsverlustes des Bieres, schliesslich entweicht auch CO2 an der undichten Stelle.


Welche Verbindungsstelle meinst Du genau?

Zum angeblich entweichenden Co²:
Da kann nichts entweichen, das Fass steht nicht mit dem Bier in Kontakt!
Es könnte höchstens sein, dass durch den Druckabfall im Fass, sich etwas CO² aus dem Bier löst und als Gas im Beutel rumgeistert. (Ähnlich der Colaflasche die einem fast um die Ohren fliegt)

Gruß Tim Wink
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Civic
Praktikant
Praktikant


Anmeldungsdatum: 13.03.2006
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 27.06.2006 20:59    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ich will das Thema nicht unnötig aufblähen, aber ich hatte auch erst ein undichtes Fass von ca. 40. Das war ein Becks Gold.

Ich denke auch das eher die Negativen Erfahrungen gepostet werden. Es ist ja schon frustrierend gewesen, da hatte man endlich ein Fass gefunden und dann .. undicht.


So oder so sollte man zur Sicherheit immer eine Rolle Klebeband zum abdichten der Fässer im Haus haben. (Ich nutze so ein Band für Dunstabzugshauben) Denn ds Fass wird meistens Abends nach Ladenschluss undicht. Wink

Cu
Civic
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Dracke
Praktikant
Praktikant


Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 24
Wohnort: East

BeitragVerfasst am: 28.06.2006 07:12    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

PD gekauft am Montag letzter Woche

erstes Fass Hasseröder genial

Montag dieser Woche zweites Fass Becks grün:

Beim vorgekühlten Einsetzen noch dicht (8 Grad), ab 4 Grad Pumpen alle fünf Minuten.

Fass ausbauen, alle Tricks des Forums probieren, Abhilfe für ca. 1 h.

Gestern abend PD zum Abendessen ausgeschaltet, da der Fünf-Minutenrythmus der Pumpe nervt. Fass wieder ausgebaut, mit Leitungswasser überspühlt--> Undichtigkeit zwischen beiden Verschlussringen des Fasses außerhalb der Zapfeinheit.

Hauptproblem: Bier schmeckt nach nur zwei Tagen schaal und hat nur noch wenig CO2, da Beutelinnendruck zu gering.

Werde mich im Tauschen versuchen Sad

Edit: Tausch problemlos möglich Smile
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