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(18.04.08)Rauchverbot: Kneipen mit kräftigen Umsatzverlusten

 
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BSM3632
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 4267
Wohnort: Zerf

BeitragVerfasst am: 18.04.2008 18:23    Titel: (18.04.08)Rauchverbot: Kneipen mit kräftigen Umsatzverlusten Antworten mit Zitat

Zitat:

Rauchverbot: Kneipen mit kräftigen Umsatzverlusten


Wegen des Rauchverbots schlagen immer mehr Wirte kleiner Kneipen Alarm und klagen über Umsatzeinbußen.

Eine Umfrage der «Bild»-Zeitung (Freitag) bei Gaststättenverbänden und Industrie- und Handelskammern in allen Bundesländern ergab, dass der Umsatz durchschnittlich um 20 bis 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen ist. Die Verbände führten die Einbußen auf einen Gästeschwund infolge des Rauchverbots in den Lokalen zurück. Besonders deutlich war der Umsatzrückgang in kleinen Gaststätten in Berlin. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) appellierte an die Bundesbürger, das Rauchen aufzugeben.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) sprach von einem Umsatzminus kleiner Kneipen von rund 30 Prozent im Durchschnitt. Es gebe auch Fälle mit mehr als minus 50 Prozent, sagte ein Verbandssprecher. In einer Umfrage des Dehoga Berlin im März beklagten 57 Prozent der Lokale mit nur einem Raum durchschnittliche Umsatzeinbrüche von 30 Prozent. 61,5 Prozent sehen ihre Existenz in Gefahr. Die «Bild»-Zeitung schrieb, die Wirte solcher Ein-Raum- Kneipen hätten in Einzelfällen sogar 70 Prozent weniger Umsatz gemacht. Auch Umfragen in Baden-Württemberg und Niedersachsen ergaben, dass Wirte über Umsatzverluste klagen, vor allem von Diskotheken und kleinen Kneipen.

Ministerin Schmidt sagte: «Ohne Tabakrauch lebt es sich leichter, man fühlt sich fit und ist leistungsfähiger.» In zwei Wochen endet die Anmeldung für die Aktion «Rauchfrei 2008», bei der ein Jugendlicher und ein Erwachsener je 2500 Euro gewinnen können, die vier Wochen im Mai nachweislich nicht rauchen. Je 2500 Euro winken zwei Helfern.

In 14 Ländern gibt es inzwischen Gesetze zum Nichtraucherschutz in Lokalen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen wollen zum Juli nachziehen. Landesverfassungsgerichte erlaubten in Sachsen und Rheinland-Pfalz das Rauchen vorerst in Kneipen mit einem Raum weiter. Rund 50 Gastwirte aus Rostock wollen vor dem Bundesverfassungsgericht Klage gegen das Nichtraucherschutzgesetz in Mecklenburg-Vorpommern einlegen. Das Büro des klageführenden Hamburger Anwalts bestätigte am Freitag eine entsprechende Meldung von NDR 1 Radio MV.

Quelle: Trierischer Volksfreund vom 19.04.2008
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 2470
Wohnort: Dinslaken, NRW

BeitragVerfasst am: 18.04.2008 21:34    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Aus diesem Grund haben die Bayern sich etwas einfallen lassen:

Die Wirte in Bayern werden das geplante strikte Rauchverbot in Gasstätten umgehen können. «Wer seine Gaststätte als Raucherclub deklariert, darf auch weiterhin den Gästen das Rauchen erlauben», sagte ein Sprecher des bayerischen Umweltministeriums dem Nachrichtenmagazin «Focus». Es müsse sich aber um einen «echten Club» handeln, mit Mitgliedsausweis.

So wie ich in den Nachrichten hörte, beträgt der Jahresbeitrag für die meisten Club`s 1,00 €

Die "gute" Ulla Schmidt sollte man ohne Bezüge und Rentenansprüche nach hause schicken. Was die da anzettelt mit ihrer "Gesundheitsreform" bringt uns noch an den Bettelstab, das lässt sich auch in den nächsten Jahren nicht wieder gut machen.

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Anmeldungsdatum: 18.09.2005
Beiträge: 3340
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 18.04.2008 23:08    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

es würde reichen, die ulla aus der privaten krankenversicherung rauszuschmeißen und in ne gesetzliche zu stecken und ihre einkünfte am gewinn des durchschnittlichen kneipers festzumachen. dann würde die sich nach spätestens einem monat eh die kugel geben...
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