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20 Jahre Mauerfall, meine Erinnerungen

 
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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 07.11.2009 20:25    Titel: 20 Jahre Mauerfall, meine Erinnerungen Antworten mit Zitat

20 Jahre Mauerfall

In ein paar Tagen jährt sich zum 20. Mal der 9. November, der Tag des Mauerfalls.
In allen Medien, auf allen Fernsehkanälen und in allen Rundfunksendungen werden wir ja daran erinnert. Und überall erzählen Menschen, wie sie das Ereignis damals erlebt haben.

Gern möchte auch ich einmal schreiben, wie ich es erlebt habe. Und vielleicht animiere ich Euch, es auch zu tun. Schreibt doch mal - hier in unserer Runde - wie Ihr die Abendstunden des 9. November 1989 erlebt habt und was Eure Gedanken waren ! Was habt Ihr im anderen Teil Deutschlands als erstes erlebt ?

Also dann leg ich mal los:
Ich saß an diesem Donnerstag mit meiner damaligen Freundin vor dem Fernseher. Wir schauten das ZDF, wie jeden Abend. Bei uns lief fast nur das "Westfernsehen". In Magdeburg hatten wir ja Glück und konnten alle 3 Programme über den Sender Torfhaus empfangen. Ganz unverfänglich ragten unsere Antennen ja sowieso in Richtung Brocken Wink Ich weiß gar nicht mehr, was damals donnerstags im Vorabendprogramm des ZDF lief. Das lag vielleicht auch daran, dass wir nebenbei noch lasen und Abendbrot aßen. Auf jeden Fall wurde das laufende Programm unterbrochen und die Öffnung der Grenzen verkündet. Schnell war unser Fernseher auf das DDR-Fernsehen umgeschaltet. Tatsächlich lief dort die Pressekonferenz, in der Günter Schabowski sprach.
Es fiel schwer zu glauben, was dort verkündet wurde. Wir hatten uns zur damaligen Zeit schon intensiv mit dem "Neuen Forum" beschäftigt und mein Parteibuch hatte ich auch schon nicht mehr. Aber in dem Moment war klar, dass das das Ende der DDR war. Das war wohl auch meine erste Aussage: "Das wars dann !" - Denn nun gab es keine Chance mehr auf eine Erneuerung der DDR, es gab keine Alternative mehr als die Wiedervereinigung beider Staaten.

Schnell verflog der erste Gänsehaut-Moment und unsere Gedanken galten den Lieben "auf der anderen Seite". Meine Mutter hatte 2 Schulfreundinnen "im Westen". Eine im Schwarzwald, in der Nähe von Bonndorf und eine in Düsseldorf. Dazu kamen noch entfernt Verwandte im Raum Frankfurt.

Da klar war, dass die Grenzen morgen nicht wieder zu sein werden, verfolgten wir die weiteren Meldungen des Abends im Fernseher während etliche Fahrzeuge der Nachbarn gestartet wurden. Wir flaxten noch, sind das alles die Stasi-Mitarbeiter, die zur "Arbeit" fahren oder wollen die alle "rüber".

Unser erster Weg "in den Westen" führte uns dann am 11.11. nach Braunschweig.
Am 10. besuchten wir mit unserer "Premierenkarte" die Oper, die im "Großen Haus" lief. Allerdings war der Saal halb leer.
Wir waren eine Gruppe von 8 Leuten, die beschloss, am nächsten Tag nach Braunschweig zu fahren. So gingen wir gegen 22 Uhr auf den Hauptbahnhof und wollten die Fahrkarten holen. Der glich aber eher einem Auffanglager - Menschen über Menschen.
So gegen 2 Uhr hatten wir unsere Fahrkarten und verabredeten uns für den nächsten Morgen. Der "Arbeiterzug", der nach Helmstedt fuhr, war hoffnungslos überfüllt - wir aber zum Glück rechtzeitig auf dem Bahnhof. Wie die Ölsardinen fuhren wir nun "Richtung Westen".
Endstation war erst einmal Helmstedt-Marienborn. Uns wurde nun doch etwas mulmig, als wir die Grenzanlagen sahen. Bisher hatte man das nur vom Erzählen gehört. Kahle Streifen, hohe Stacheldrahtzäune, Videoanlagen, Hundewege mit bellenden scharfen Hunden und Grenzer mit MPi's. Für uns war klar, dass wieder zurück fahren. Aber bei dem Anblick sagten etliche, hoffentlich kommen wir wieder zurück.

Nach der Ausweiskontrolle - Ordnung mußte ja sein - stiegen wir in den Zug nach Braunschweig. Die meisten Magdeburger blieben ja in Helmstedt. Aber wir wollten gleich die "große Welt" kennenlernen.

In Braunschweig hieß es dann erst einmal anstellen bei der Post und das "Begrüßungsgeld" abholen. Dann ging es zu Fuß in Richtung Innenstadt. Wie schon bei der Bahnfahrt hatten wir unsere Augen überall. Alles war so schön, so grün, so sauber, keine Antennen verunzierten die Häuser, die Straßen waren glatt und gut ausgebaut, die schönen Autos, die schönen Geschäfte und kein Gestank nach Ofenheizungen.

Wir entschlossen uns, in einer Gaststätte einen Kaffee zu trinken. Als wir bezahlen wollten, sagte die Kassiererin, dass das für uns schon bezahlt worden war - von einem Braunschweiger Ehepaar, das auch in der Gaststätte war. Wir kamen ins Gespräch. Es war freundlich, keine Feindschaften und keine Vorwürfe.

Weiter ging es, vorbei (und mit Zwischenhalt) am ORION-Shop Richtung Innenstadt. Unser Weg führte uns direkt an der Hauptpost vorbei und an der "Bruchstraße". Ihr könnt Euch bestimmt denken, was von Frauen dort angeboten wurde Wink Das durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Die Männer gingen einmal die Straße hoch und wieder zurück. Die Frauen warteten. Aber das Geld haben wir alle nicht ausgegeben !

Dann schauten wir uns die Geschäfte und Kaufhäuser an. Damals gab es noch das Hertie. Mit dem Geldgeschenk gingen wir dann doch erst einmal sparsam um. Und spät Abend ging die Fahrt zurück.

Das waren unsere ersten "Abenteuer" und Erfahrungen. Alle durchweg positiv.

Unsere erste große Fahrt führte mich dann zu unseren Verwandten nach Frankfurt. Eine ganze Woche Frankfurt, Rüsselsheim und Mainz. Und obwohl ich in Höchst sofort Arbeit als Verkäufer in der Fotoabteilung eines großen Kaufhauses im Main-Taunus-Center hatte, fuhr ich am Rosenmontag zurück nach Magdeburg, weil ich am nächsten Tag wieder arbeiten mußte. Schade, ich wäre lieber zum Rosenmontag nach Mainz gefahren. Außerdem wollte ich mein Studium erst abschließen. Aber das hätte ich mir sparen können.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass das alles sehr schöne Erinnerungen sind. Braunschweig war dann auch eine ganze Weile unser Einkaufszentrum. In den nächsten Jahren konnte ich dann noch Essen kennenlernen. Und ich muß sagen, dass es mir überall gefallen hat.

Ich sage jedenfalls: Danke und Prosit

Prost!

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slia
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 09.11.2007
Beiträge: 1170
Wohnort: Schleswig

BeitragVerfasst am: 08.11.2009 02:32    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Den 9. November habe ich damals nur am Ferseher verfolgt, auch glaube mit Tränen in den Augen. Wer hätte sowas das damals gedacht oder für jemals möglich gehalten?

Am 10. sind Frau und ich mit Freunden nach Lübeck gefahren, um Zeitzeugen dieses historischen Ereignisses zu werden.

Die Stadt war überfüllt mit Ost und West. Überall Begeisterung und Freude. Unvergeßliche Momente. Luft voll mit Zweitaktausstoß, Straßen voll mit sich umarmenden Menschen. Wir sind ein Volk, so war die Stimmung und das Gefühl.

Der Abend endete irgendwo in einer Wirtschaft, Ost und West zusammen an einem Tisch, alle überglücklich.

Wieso soll das heute anders sein?
Wer redet uns sowas permanent ein?

Ein wenig traurig war ich immer, daß mein Vater ein halbes Jahr vorher verstorben war und die Vereinigung nicht mehr erleben durfte. Als sich für die Spaltung mitschuldig Fühlender hat er sein Leben lang gelitten.
Trauriger Lebenslauf: Schüler, 6 Jahre Krieg, zurück ins zerstörte Deutschland, Miterleben der Trennung in Besatzungszonen und dann vermutlich endgültige Spaltung in Blöcke.

Der 9. November, für mich unvergeßlicher Tag

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MFG SLIA
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slia
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Anmeldungsdatum: 09.11.2007
Beiträge: 1170
Wohnort: Schleswig

BeitragVerfasst am: 08.11.2009 15:24    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Mußte mich von meiner Frau korrigieren lassen.

Wir sind doch nach der Tagesschau am 9. Noverber nach Lübeck gefahren und waren abends gegen 10 Uhr da.

Unsere erste Ostbekanntschaft stammte aus Plaatz bei Güstrow. Selbst den Namen weiß sie noch. Very Happy Applaus

Naja, sie trinkt auch nicht die Unmengen an Alkohol, die ich meinem Hirn und meiner Leber zumute.
Prost!

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BSM3632
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Anmeldungsdatum: 06.11.2006
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BeitragVerfasst am: 08.11.2009 18:01    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Meine Erinnerungen an diesen Tag sind erst mal die einer schlaflosen Nacht. Als ich die ersten Berichte im Fernsehen gesehen habe, bin ich wieder aus dem Bett und habe meine damalige Stammwirtin in Luxemburg, die aus Hof stammte, aus dem Bett geklingelt. Erst erklärte sie mich für komplett verrückt als ich ihr sagte was da gerade über den Äther läuft. Dann haben wir gemeinsam mit einigen Freunden die denselben Gedanken hatten wie ich, die ganze Nacht gespannt alle Neuigkeiten verfolgt. Das war das erste Mal das sie ihre Kneipe die ganze Nacht durchgehend geöffnet hatte. Selbst die Gendarmerie die zur Sperrstunde zunächst mal gar nicht begeistert war das die Kneipe noch offen war und meiner Bekannten eine Strafe aufdrücken wollte, drückte ein Auge zu und hat sogar eine Zeitlang gemeinsam die Berichte mit uns verfolgt. Das nun wieder "ungeteilte" Berlin habe ich zwischen den Jahren 89/90 besucht. Da ich vorher schon auf Klassenfahrten die DDR besucht hatte, konnte ich eigentlich keinen Unterschied zu früher bei den Menschen dort feststellen. Wie ich es bereits kannte, nett und zuvorkommend. So ist es bis heute geblieben. Weniger freundliche Erfahrungen haben ich genauso hüben wie drüben gemacht. Klar das die Euphorie über das Ereignis als solches nicht mehr so groß ist wie damals, aber ich freue mich heute noch genauso darüber wie vor 20 Jahren das es so gekommen ist wie es ist. In der Zwischenzeit habe ich auch eine Menge schöne Fleckchen in den "neuen fünf Ländern" entdeckt und viele neue Bekannte und Freunde dort gefunden.
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Anmeldungsdatum: 14.10.2005
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BeitragVerfasst am: 08.11.2009 18:33    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Schön, wie positiv die bisherigen Beiträge sind Laughing

An dem Donnerstag hatte ich Mittags einen Termin und bib danach gleich nach Hause gefahren um den Fernseher nicht mehr aus den Augen zu lassen.
Es hin ja schon die Entscheidung in der Luft und ständig kam Neues rein.

Ich also auf dem Sofa mit Kaffee und Kuchen bewaffnet und geschaut.
Plötzlich Geschrei im Ferseher, ich hochgeschreckt und meine Sinne geordnet.

Exclamation Ich hatte die Liveübertragung der Öffnung verpennt Exclamation

Das wurmt mich heute noch.

Trotzdem habe ich dann vor Freude geflennt wie ein Kind.

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slia
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Anmeldungsdatum: 09.11.2007
Beiträge: 1170
Wohnort: Schleswig

BeitragVerfasst am: 08.11.2009 23:57    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

kann euch berichten, daß ich sogar im Besitz eines 10 x 10 cm großen Mauerstücks bin. Very Happy Wird aufbewahrt für die kommende Generation zur Erinnerung und Mahnung.

Allerdings geht mir der derzeitige Rummel über den 9.11. in Presse und Fersehen etwas auf den Geist. Hier könnte für mein Gefühl weniger mehr sein.

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schmucki
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Anmeldungsdatum: 25.05.2008
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BeitragVerfasst am: 09.11.2009 03:00    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ich habe Verwandte in Mecklenburg-Vorpommern.
Bis zum Mai 1989 hatte ich mich standhaft geweigert, die DDR zu betreten. Ich vertrat damals immer die Meinung, kein Land zu bereisen, in dem man Eintrittsgeld - Zwangsumtausch - bezahlen muss.
Als just im Mai diesen Jahres die Silberhochzeit meiner Cousine Edith anstand, bat sie mich eindringlich um eine Teilnahme an dieser Feier. Meine erste Gattin, für die das Land DDR ohnehin ein rotes Tuch war, hatte sich kurz davor von mir getrennt, so sagte ich zu.
Was ich nun vorfand, hat mich zutiefst entsetzt. Daß ich bei meiner Tante am fortgeschrittenen Abend mit der Taschenlampe zum Plumpsklo ohne Wasserspülung über den Hof musste, war ein kleines Übel. Weitaus stärker erschrocken war ich über den Zustand der Bausubstanz der Ortschaften Rostock, Bad Doberan, Heiligendamm und Kühlungsborn. Ruinen, Ruinen, Ruinen.
Ganz zu schweigen vom Angebot der Lebensmittelgeschäfte.
Einer meiner größten Wünsche - mit dem Finger schnippen und für einen halben Tag die Zeit zwanzig Jahre zurück drehen.
Nun aber zum eigentlichen Thema, am 09. November 1989 saß ich alleine vor dem Fernseher und hab nur geheult, hemmungslos geheult.
Aus lauter Freude!

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Gruß
schmucki

Wenn der Klügere immer nachgibt, regieren die Dummen die Welt.
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Pustekuchen
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Anmeldungsdatum: 14.05.2008
Beiträge: 2492
Wohnort: Herscheid-City

BeitragVerfasst am: 09.11.2009 16:58    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ich hab das damals erst garnicht richtig glauben können, denn ich hatte zuvor noch etliche Botschaftsflüchtlinge aus Ungarn versorgt, da ich damals beim Techn. Hilfswerk tätig war. Diese Menschen hatten so viel aus der ehemaligen DDR berichtet, das nicht sonderlich schön war, das ich den Tränen nahe war, als ich langsam begriff, dass das nun vorbei sei und alle Deutschen frei leben können.
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süffige Grüße, BSM 7078
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Figo
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Anmeldungsdatum: 17.04.2009
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BeitragVerfasst am: 09.11.2009 17:38    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Wir sind damals von Kneipe zu Kneipe gezogen und haben einfach nur gefeiert.
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Anmeldungsdatum: 14.10.2005
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BeitragVerfasst am: 09.11.2009 22:21    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Darf noch nachtragen, ich musste im November 89 zur Messe nach Berlin und habe mir nach dem ersten Messetag ein Taxi geschnappt, welches ich zum nächsten Eisenwarenladen komandiert habe um mir Hammer und Meisel zu kaufen. Dann durfte er mich zu einem ruhigen Stück Mauer fahren wo ich reiche Betonbeute gemacht habe.
Dem Taxifahrer kam ich wohl etwas verrückt vor. Ich habe ihm denoch ein Stück Mauer geschenkt.

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Figo
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Anmeldungsdatum: 17.04.2009
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BeitragVerfasst am: 10.11.2009 14:51    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Und was hast du mit dem Rest gemacht ?
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Anmeldungsdatum: 14.10.2005
Beiträge: 2897
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BeitragVerfasst am: 12.11.2009 23:17    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Figo hat Folgendes geschrieben:
Und was hast du mit dem Rest gemacht ?


Sauber verpackt in einer Schuhschachtel.

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slia
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Anmeldungsdatum: 09.11.2007
Beiträge: 1170
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BeitragVerfasst am: 13.11.2009 00:11    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

S`letschte no,

Du Glücklicher Smile

Mein Mauerstück ist auch in top condition, leider kann ich die damals beigefügten Video- und Audio Kassetten mangels entsorgter Geräte nicht mehr abspielen.
Grausig dieser Zwang, sich immer neuen Veränderungen (Verbesserungen?) unterwerfen zu müssen

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MFG SLIA
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Anmeldungsdatum: 14.10.2005
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Wohnort: Balingen

BeitragVerfasst am: 13.11.2009 00:45    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

slia hat Folgendes geschrieben:
S`letschte no,

Du Glücklicher Smile

.... leider kann ich die damals beigefügten Video- und Audio Kassetten mangels entsorgter Geräte nicht mehr abspielen.


Tja, selber schuld. Mir Schwoba werfet nix weg was no an Wert hot. Very Happy

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