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Lohnt sich für mich eine Zapfanlage?
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Neuling
Neuling


Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 18.11.2013 11:02    Titel: Lohnt sich für mich eine Zapfanlage? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
Ich bin neu hier im Forum und bedanke mich schonmal im Voraus für alle Hilfe.
Ich werde in naher Zukunft einen Raum ausbauen um ihn dann für Feiern, aber auch zum regelmäßigen Treffen mit Freunden und gemütlichen Bier genießen nutzen. Jetzt stelle ich mir die Frage ob es wohl mehr Sinn macht dort einen Kühlschrank mit Glasflaschen zu füllen oder eine "richtige" Zapfanlage für KEGs einzubauen. In dem Fall würde ich einen Fasskühlschrank aus Kostengründen und da man ihn auch noch zum Kühlen anderer Getränke nutzen kann einem Durchlaufkühler vorziehem. Also im Durchschnitt werden dort 6 Personen anwesend sein und ich weiß nicht, wie groß der Aufwand, den eine solche Anlage nach sich zieht (regelmäßig reinigen, Fässer/Co2 kaufen, Gläser reinigen) ist und ob er im Verhältnis zu dem geschmacklichen Vorzügen eines frisch gezapften Pils und natürlich zum Spaß den man beim Zapfen hat steht. Wozu würdet ihr mir raten? Flaschenbier oder eine Zapfanlage...
Würde mich wirklich freuen wenn ein paar Leute ihre Meinung dazu sagen würden.
Gruß,
Jonas
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asveny
Praktikant
Praktikant


Anmeldungsdatum: 18.07.2013
Beiträge: 38
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 18.11.2013 11:45    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Selbst ein relativ billiges Bier schmeckt gut aus dem Faß mit Kohlesäure gezapft besser als ein Premiumbier aus der Flasche.
Ob für Dich sich ein umgerüsteter Wunderbar Cooler mit gleich gutem Ergebnis oder eine professionelle Zapfanlage rechtfertigt, ist von der Häufigkeit und der Gesamtzahl der Gäste und deren Trinkfreudigkeit abhängig. Die Profianlage ist natürlich deutlich teurer. Kleine CO2 Flaschen sind naturgemäß auch in der Wiederbefüllung je kg teurer als große. Alles andere ist vom Aufwand dann aber identisch.

5-Litergebinde werden mit einem günstigeren Literpreis als 50 Liter KEG-Fässer auf den Markt geworfen. Falls das mit 1-3 Dosen je Treffen reicht, können die alle im Kühlschrank vorgekühlt werden, denn sonst schafft das kleine Gerät es nicht rechtzeitig so schnell runter zu kühlen.

Wenn Du weißt, daß Du mit kleinen Gebinden a´ 5 Liter auskommen würdest, kann Dir einen fachgerecht umgebauten WBC besorgen. Bei Interesse PN an mich.
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Neuling
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Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 18.11.2013 12:36    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Antwort! Gibt es vielleicht jemanden der selber eine Zapfanlage zu Hause hat und von seinen Erfahrungen berichten kann?
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Thanatos
Brauereiarbeiter
Brauereiarbeiter


Anmeldungsdatum: 05.05.2010
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 19.11.2013 07:47    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Moin,
ich habe leider keine Große Zapfanlage zu Hause, kann da leider nicht mit Infos dienen. Sorry.

Aber ich gehs mal von der finanzellen Risiko Seite an:

Ich würde zu Beginn eher zur 5 Liter Version tendieren.
Wenn ihr feststellt dass ihr pro Abend 3-4 Fässer durchjubelt und das 3x die Woche, lohnt es sich natürlich umzuschwenken und ne große Anzuschaffen. Das bedeutet du hast mit der günstigsten Dosenvariante ca. 150 Euronen gebraucht - kannst die aber auch weiternutzen für feierschwache Zeiten ( 3 Kumpels in Urlaub - kein großes Fass sondern da das kleine) oder für exotische Biere die nicht so großen Zuspruch haben.
Im KEG ein leckeres Pils in der Dose ein Hefe

Wenn du gleich die große Version bevorzugst macht es natürlich Sinn auch gleich was gescheites zu kaufen, was dann aber garantiert die 150Eur weit überschreitet.
Wenn dir dann die Fässer schal werden hast du ne teurere Anlage da Rumstehen, die du einmal im Jahr zum Geburtstag nutzen kannst ansonsten gammelt sie dir so rum. Klar kann man an diese Anlagen wohl auch 5-Liter fässer per Adapter anschliessen, aber ob das so viel Sinn macht ...
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Neuling
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Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 19.11.2013 16:33    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Vielen Dank erstmal für die Antwort! Bezüglich Fässer die Schal werden: habe dazu schon ein bisschen recherchiert und gelesen, dass man so ein Keg eigentlich problemlos auch 3 Monate benutzen kann. Stimmt das? Denn dann wäre die Größe ja kein Problem mehr sondern egal. Im Prinzip habt ihr ja schon Recht, dass ein WBC o.ä. viel günstiger wäre aber die Sache ist folgendes: Ich werde so oder so einen Kühlschrank kaufen für den Raum. Wenn ich also ein WBC kauf zahl ich nochmal 120€ mindestens oben drauf. Bei dem Fasskühlschrank hingegen habe ich ja direkt nen Kühlschrank dabei wo man unten noch n paar Flaschen reinpacken kann... Effektiv ist die Fasskühlschrank-Lösung also sogar günstiger als ein WBC... Ich dachte an folgendes: http://www.redcoon.de/B390514-Bomann-BZ-238_Bierk%C3%BChler-Zapfanlagen
Das ist natürlich keine professionelle Anlage, aber die Einzigsten Schwachpunkte sind doch eigentlich die Schanksäule (einfach ein hässliches Rohr) und der Kolbenhahn. Wenn man nen Kompensatorhahn und ne schöne Schanksale anbaut müsste man doch ne streine Anlage haben, oder habe ich da irgendwas übersehe?
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asveny
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 18.07.2013
Beiträge: 38
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19.11.2013 21:41    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

3 Monate KEG-Faß angebrochen Haltbarkeit, eher ein Gerücht! 3- max. 4 Wochen denkbar, wenns gut läuft.

Die kleine 500 g Flasche bei einem 30 Liter Faß ist eher ein Witz und Platz für andere Getränke ist da auch nicht in diesem Kühlschrank. Wenn ein Kühlschrank, dann separat für sonstige Getränke und nicht glauben, die eierlegende Wollmilchsau finden zu können. Co2 Flasche mit zu kühlen ist eher kontraproduktiv.
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Neuling
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Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 19.11.2013 23:01    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Wegen der Haltbarkeit der KEGs gibts ja verschiedene Meinungen, aber eigentliche müsste man Sie angezapft ja genauso lange behalten können da das Bier sich ja in einer Co2 Atmosphäre befindet und somit noch schal o.ä. werden kann... Und wenn dass Fass dann noch im Kühlschrank steht hat man ja optimale Voraussetzung en für lange Haltbarkeit... Die 500g Flaschen sind wahrscheinlich wirklich ein Witz bei 30l (kann ich nicht beurteilen) und ob eine 2kg Flasche in den Kühlschrank noch reinpasst? Keine Ahnung... Das die Flasche mit gekühlt wird ist natürlich der schlechten Konstruktion geschuldet aber in Anbetracht des Preises zu verkraften. Das in den Kühlschrank sonst nicht mehr reinpasst ist ein Haken, auch dumm ist dass er im Vergleich zu einem Kühlschrank den ich dann so kaufen würde (für Flaschen) kein Eiskühlfach für Eis hat... Vielleicht ist es doch eine bessere Idee einen normalen Kühlschrank zu kaufen und dann erstmal ein WBC zu nutzen... Ich werde mich mal in die Richtung genauer erkundigen... Von Perfect Draft ist nichts zu halten?
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djtoby
Chefsekretär
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Anmeldungsdatum: 28.09.2005
Beiträge: 388

BeitragVerfasst am: 20.11.2013 00:31    Titel: Fässer Daheim Antworten mit Zitat

Hallo,

also, die Meinungen zur PerfectDraft gehen hier im Forum ziemlich auseinander. 6 Liter ist eine überschaubare Größe, die Anlage ist noch recht erschwinglich für die gebotene Qualität.
Das wichtigste ist wohl das der Fasswechsel sehr einfach geht und hygienisch alles top ist durch den mitgelieferten neuen Schlauch pro Fass.
Wenn Du mit den verfügbaren Sorten glücklich wirst (Hasse, Becks, Franzi, Löwenbräu, Diebels zumindest in Deutschland), dann ist doch alles klar.
Falls Grenze zu Holland oder Belgien kommst Du in den Genuß von Leffe und Co.
Das 70W Gerät hält tatsächlich das Bier 30 Tage frisch, da es eiskalt runterkühlt! Temperaturumbau Anleitungen gibt's hier im Forum!
Die Treueaktion ist vorbei, die Fasspreise liegen je nach Sorte, Region und Angebot zw. 10-16 Euro.

In meinem Partyraum zum Beispiel habe ich einen Kühlschrank mit Eisfach und eine PD. So habe ich Fassbier (meistens Weizen), Pils-Flaschen im Kühlschrank + Alkoholfrei + Ersatzfass + Schnaps Wink
Je nach Durst der Gäste langt ein Fass, da nicht jeder Weizen trinkt (und manche noch Autofahren müssen). Falls doch habe ich ja Reserve vorgekühlt...meine PDs (habe zwei, eine Küche, eine Partyraum) "laufen" mittlerweile ausschließlich bei Feierlichkeiten. Aber das Thema Kosten ist bei dem Zapferlebnis eh zweitrangig Smile
Beispielsweise bei einer Hochzeit (60 Gäste, nicht alles Biertrinker) bin ich ausser haus mit zwei PD Anlagen "gefahren", beide bestückt am Vortag mit Weizen, 8 Stück Fässer im Kühlhaus vorgekühlt, das klappte im Wechsel (also immer eins leer gezapft) sehr gut! Pils gab's von der Flasche.

Meiner Meinung nach ist das Bier aus dem Beutel (was das PD Bier eigentlich ist) ein praktischer Luxus, den man sich leisten kann. Das Gepansche ala Biermaxx habe ich bei einem Kumpel schon mitgemacht...ist ne riesen Sauerei, wenns schnell gehen muß und hat mich nicht überzeugt. Die Sortenvielfalt ist der einzige große Pluspunkt der 5 Liter Zapfanlagen!

Gruß & Prost (heute mit einem Bit 0,33l)!

Toby
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Neuling
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Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 20.11.2013 07:48    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Danke für die Antwort! Auch sicher eine gute Konstellation... Ist ein Handelsüblicher PD denn auf einem Level mit einer professionellen Anlage oder einem umgabeuten WBC? Ein Nachteil sind natürlich die teuren Fässer und die kleine Auswahl an Biersorten. Gibt es eine Möglichkeit den PD auf Kompensatorhahn umzurüsten und eine externe Co2 Zufuhr einzubauen? Und mal eine andere Frage bezüglich KEGs: Am ehesten kämen für mich natürlich dann kleinere Fässer in Frage. Welche Brauereien bieten auch Fässer an die kleiner als 30l sind (Außer Veltins mit dem 10,5l)?
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Neuling
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Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 20.11.2013 07:49    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Danke für die Antwort! Auch sicher eine gute Konstellation... Ist ein Handelsüblicher PD denn auf einem Level mit einer professionellen Anlage oder einem umgabeuten WBC? Ein Nachteil sind natürlich die teuren Fässer und die kleine Auswahl an Biersorten. Gibt es eine Möglichkeit den PD auf Kompensatorhahn umzurüsten und eine externe Co2 Zufuhr einzubauen? Und mal eine andere Frage bezüglich KEGs: Am ehesten kämen für mich natürlich dann kleinere Fässer in Frage. Welche Brauereien bieten auch Fässer an die kleiner als 30l sind (Außer Veltins mit dem 10,5l)?
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djtoby
Chefsekretär
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Anmeldungsdatum: 28.09.2005
Beiträge: 388

BeitragVerfasst am: 20.11.2013 08:28    Titel: PD Bier Antworten mit Zitat

Das Bier in der PD ist fertig, also mit Kohlensäure.
Die Funktionsweise einer PerfectDraft wurde hier im Forum schon hinlänglich beschrieben. Im Prinzip ist das Faß ein Druckbehälter mit einem Alubeutel drin, erst dann kommt das Bier.
Die PD pumpt Luft in den Druckbehälter und hält diesen Druck konstant.
Der Beutel wird zusammengedrückt. Am Zapfhahn wird lediglich durch den Zug am Hebel der Knick aus dem Schlauch gemacht und das Bier läuft.
Ebenso simpel, wie genial! Das Bier kommt nie mit Luft in Berührung.

Philips/Inbev bietet tatsächlich auch die PD für den professionellen Zweck an, bei Vinotheken mach das sicher Sinn, in einer Bierkneipe nicht...

Gruß

Toby
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asveny
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 18.07.2013
Beiträge: 38
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 20.11.2013 09:43    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Vor lauter Begeisterung hast Du ausgeblendet, diese Gebinde sind teuer und die Auswahl der Sorten sehr überschaubar.
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Thanatos
Brauereiarbeiter
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Anmeldungsdatum: 05.05.2010
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 20.11.2013 11:38    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

So wie du das schilderst, spricht für dich die KEG Anlage.
Eine Frage solltest du dir noch stellen:
Wo kühlst du dein zweites Fass vor? Erfahrungsgemäß wird das erste immer am Anfang der Sause leer, und dann habt ihr u.U. nur noch warme Plörre die sich zu allem Übel dann auch noch nicht Zapfen lässt
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asveny
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 18.07.2013
Beiträge: 38
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 20.11.2013 12:07    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Drum schrieb ich zu Anfang, das 5-Liter Dosen da schon praktisch in Verbindung mit einem auf echte Zapfanlage umgebauten WBC, eigentlich gar nicht so verkehrt sind. Das Faß im WBC hält sich von selbst kühl. Nachschub kann einen Tag vorher in den normalen Kühlschrank und es gibt keinen Engpaß. Strombedarf des WBC hält sich auch in Grenzen. Vor allem kann man auch öfter die Biersorten wechseln und durchprobieren, als bei einem KEG-Faß, zumal auch der Literpreis der Dosen oft günstiger ausfällt, bei Sonderaktionen erst recht.

Bei zunehmender Entnahme und Dauer gibt es Probleme im KEG mit dem Druck. Am Schluß, z.B. in der 4. Woche, Schaumbildung pur. Mein Fazit mittlerweile, ich werde meine KEG-Zapfanlage nur noch bei größeren Festen verwenden oder auch verkaufen und ansonsten mit mehreren profimäßig umgerüsteten WBC arbeiten, ggf. auch verschiedene Biersorten oder alternative Getränke damit in größerer Runde vorhalten.
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JetztWirdGepilst
Neuling
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Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 20.11.2013 16:37    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

@Thanatos: Bezieht sich das mit den Fässern dir am Anfang schon leer sind auf 30l? Also das Probleme werde ich in ner 6er Runde nicht haben Very Happy da dürfte das Fass schon ein bisschen länger halten... Eine Möglichkeit ein zweites Keg vorzukhühlen habe ich normalerweise nicht, benötige ich aber auch nicht weil eins wie gesagt mehrere Treffen lang hält und wenn es dann mal leer werden sollte kann man ja noch für den Rest des Abends auf Flaschen umsteigen und dann für das nächste mal wieder ein neues kalt stellen... Wie lange hält denn bei dir ein Keg? Und zu wie vielen und wie regelmäßig trinkt ihr dann was davon?
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Thanatos
Brauereiarbeiter
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Anmeldungsdatum: 05.05.2010
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 21.11.2013 12:56    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hab keine Kegs sondern den Zapfprofi

Ich meinte ja auch nicht: O´zapft is- Zischhh - oh Leer is`

Sondern den Umstand dass jedes Fass irgendwann leer wird und das ganz nach Murphys law immer am Anfang von der Sause...
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asveny
Praktikant
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Anmeldungsdatum: 18.07.2013
Beiträge: 38
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 21.11.2013 16:45    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Genau so ist es. Mir in sechs Monaten schon zweimal passiert. Zum Gück bei mir kein großese Thema, ein neues Faß anzustechen, da ich einen professionellen Trockenkühler nutze und die Faßtemperatur eine untergeordnete Rolle spielt.

Nur, die ersten Biere im alten Faß bringen einen fast an den Rand der Verzweiflung, so sehr schäumt mittlerweile der Rest darin. Faßkühlung bei diesem System nicht nötig. Aber, die eigentlich geplante Reinigung der Zapfgarnitur, mit nun leerem Faß, muß verschoben werden, da die Gäste auf den Nachschub warten und nur schnell umgesteckt wird. Wenn ich mir vorstelle, daß die Abkühlung noch nötig wäre, kannst die Gäste nur nach Hause schicken oder nach den ersten frisch gezapften wohlschmeckenden Bieren, dann zwangsläufig nur üsselig schmeckende Flaschen hinstellen, lange Gesichter inclusive.
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JetztWirdGepilst
Neuling
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Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 24.11.2013 18:00    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Danke für eure Antworten! Ich freunde mich immer mehr mit der Idee nach einem (gebrauchten) Trockenkühler an... Allerdings habe ich noch eine Frage: Wo würde ich die Teile bekommen um einen WBC oder einen Bier MAXX auf Co2 und Kompensatorhahn umzubauen?
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JetztWirdGepilst
Neuling
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Anmeldungsdatum: 17.11.2013
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 25.11.2013 14:51    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Und hat hier jemand schonmal so einen Umbau gemacht?
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schmucki
Chefsekretär
Chefsekretär


Anmeldungsdatum: 25.05.2008
Beiträge: 393
Wohnort: Ölbronn

BeitragVerfasst am: 02.12.2013 00:01    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

JetztWirdGepilst hat Folgendes geschrieben:
Und hat hier jemand schonmal so einen Umbau gemacht?


Das meinst du jetzt aber nicht im Ernst?

Schon mal im Forum umgeschaut?

_________________
Gruß
schmucki

Wenn der Klügere immer nachgibt, regieren die Dummen die Welt.
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